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HALY CBD ÖL ERFAHRUNG

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WAS IST CBD ÖL?

CBD Öl ist die derzeit beliebteste Form von CBD-haltigen Produkten. In einem CBD Öl wird der Extrakt aus der Hanfpflanze in einem Trägeröl gelöst und auf eine gewünschte Konzentration verdünnt.

Der Vorteil der Öl-Form ist, dass das CBD dadurch mittels einer Pipette oder Spray direkt auf bzw. unter die Zunge, auf die Haut geträufelt oder auch auf einen anderen Gegenstand (wie zum Beispiel ein Kopfkissen) aufgetragen werden kann.

So können die vielfältigen positiven Eigenschaften von CBD auf eine sichere und einfache Art und Weise genossen werden.

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WIE WIRD CBD ÖL HERGESTELLT?

CBD Öl wird aus Nutzhanf (auch Industriehanf genannt) gewonnen. In der EU sind über 60 verschiedene Sorten für den Anbau von Nutzhanf zugelassen. Vorrangig werden die Blüten der weiblichen Hanfpflanze für die Herstellung von CBD Öl verwendet, da in ihren Knospen der höchste Anteil an Cannabinoiden zu finden ist.

Da mit EU-Nutzhanf ein maximaler Cannabidiol-Gehalt von vier Prozent in CBD-Extrakt erreicht werden kann, verwenden wir eigens entwickelte Hanfzüchtungen, um die CBD-Konzentration zu erhöhen.

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DIE CO2 EXTRAKTION

Die in der Praxis am häufigsten angewandte Extraktionsmethode ist die CO2-Extraktion. Sie ist besonders effizient und eignet sich für die Anwendung im industriellen Maßstab. Bei der CO2-Extraktion fließt Kohlenstoffdioxid in einer Anlage mit mehreren Kammern durch das Hanfmaterial, um die Bestanteile aus dem Hanf zu lösen.

Aufgrund der erforderlichen Anlagen und des notwendigen Expertenwissens ist die CO2-Exktraktion jedoch auch das mit Abstand komplizierteste und kostspieligste Extraktionsverfahren zur Gewinnung von CBD Öl. Im Ergebnis erhält man jedoch ein wirkungsstarkes, lösungsmittelfreies und zugleich sicheres CBD Öl.

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CBD Ratgeber

HALY CBD Öl Ratgeber

WAS IST CBD?

1. Was ist cbd?

Die Abkürzung CBD steht für Cannabidiol, eines von über 100 Phytocannabinoiden, die in der Hanfpflanze vorkommen. Wer mit Hanf automatisch eine berauschende Wirkung assoziiert, liegt leider falsch. Im Gegensatz zum psychoaktiven Wirkstoff Tetrahydrocannabiol (THC) weist CBD keinerlei psychoaktive Eigenschaften auf. Die Einnahme von Cannabidiol löst somit keine berauschenden Wirkungen aus, wie beispielsweise ein Gefühl des high-seins, Heißhunger oder gar Wahnvorstellungen. Vielmehr ist CBD als Gegenspieler von THC zu sehen, da es dessen Rauschwirkungen zu lindern vermag.

DIE GESCHICHTE VON HANF

DIE GESCHICHTE VON HANF

Hanf, insbesondere CBD, erfährt seit einigen Jahren eine starke Wiederbelebung in medizinischer Hinsicht. Dabei ist das Wissen um die vielfältigen positiven Eigenschaften von Hanf bzw. CBD bereits jahrtausendealt. Hanf zählt schließlich zu den ältesten Kulturpflanzen des Menschen und wird bereits seit über 5.000 Jahren angebaut, verarbeitet und konsumiert. Die Beliebtheit von Hanf ist sowohl den vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der Pflanze, als auch ihrem relativ einfachen Anbau zuzuschreiben.

CBD IN DER MEDIZIN

CBD IN DER MEDIZIN

In letzter Zeit hat die Wissenschaft ihre Forschungsbemühungen rund um Cannabinoide und speziell CBD intensiviert. Im Jahr 2019 erschienen rund 500 Studien zum Thema Cannabidiol in medizinischen Fachzeitschriften. Auch die Europäische Union hat die medizinische Bedeutung von CBD erkannt und fördert inzwischen den Anbau von THC-armen Hanfsorten.

WIE WIRKT CBD AUF DEN MENSCHEN

WIE WIRKT CBD AUF DEN MENSCHEN

Cannabidiol interagiert über verschiedene Rezeptorsysteme mit dem körpereigenen Endocannabinoid-System. Vereinfacht gesagt, kann man sich dieses System als Kommunikationskanal zwischen dem menschlichen Körper und dem Gehirn vorstellen. Über das Endocannabinoid-System werden unter anderem Körperfunktionen wie der Appetit, die Hormonproduktion, die Immunsystemreaktion, der Schlaf und das Schmerzempfinden reguliert. Aufgrund der weiten Verzweigung dieses Systems innerhalb des menschlichen Organismus, nimmt der Körper die Wirkstoffe der Cannabinoide gut auf.

WIRKUNG VON CBD

WIRKUNG VON CBD

Wie schnell die Wirkung von CBD nach dessen Einnahme einsetzt, hängt sowohl von der jeweiligen Person ab, als auch von der Darreichungsform. Am schnellsten zeigen sich die Wirkungen bei der Aufnahme über die Lunge. Beim Verdampfen gelangt der Wirkstoff direkt über die Lunge in den Blutkreislauf. Fast ebenso schnell werden die Wirkstoffe von CBD bei der oralen Einnahme aufgenommen.

CBD ÖL

CBD ÖL

Wird CBD in Ölform auf die Zunge getropft, wird es bereits nach einer Viertelstunde über die Mundschleimhaut in den Blutkreislauf transportiert. Bei der Einnahme von CBD in Kapselform dauert die Resorption durch den Körper etwas länger. Erst nach ca. einer Stunde hat sich die Kapsel im Magen aufgelöst und können die Wirkstoffe ins Blut abgegeben werden. Am längsten lässt die Wirkung von CBD bei der äußerlichen Aufnahme über Cremes auf sich warten. Bis zu zwei Stunden kann es dauern, bis sich die Wirkstoffe durch die Haut in den Blutkreislauf gearbeitet haben.

WIRKUNGSDAUER VON
CANNABINOIDEN

WIRKUNGSDAUER VON CANNABINOIDEN

Wie lange CBD im Körper wirkt, lässt sich nicht genau bestimmen. Zu viele Faktoren beeinflussen die Wirkungsdauer von Cannabinoiden. Dazu zählen das Körpergewicht, der Stoffwechselzustand und die Lebensgewohnheiten des Konsumenten, aber auch die Darreichungsform und die Dosierung von CBD. Erfahrungswerte legen nahe, dass die Wirkung von CBD durchschnittlich vier bis sechs Stunden anhält.

IST DIE EINNAHME VON CBD LEGAL?

IST DIE EINNAHME VON CBD LEGAL?

Hanfprodukte leiden allgemein immer noch unter einem eher schlechten Ruf. Das jedoch völlig zu Unrecht, denn viele Bestandteile der Hanfpflanze haben keine berauschende, sondern eine positive natürliche Wirkung. Dazu zählt auch Cannabidiol, das nicht als Suchtmittel deklariert ist und somit von jedermann ab 18 Jahren legal konsumiert werden darf. CBD macht weder abhängig noch versetzt es in einen Rauschzustand oder beeinflusst die Wahrnehmung. 

THC GRENZWERT

THC GRENZWERT

Der Tetrahydrocannabinol-Gehalt eines Hanfproduktes muss in Deutschland jedoch unter dem Grenzwert von 0,2 Prozent liegen. Sobald dieser THC-Gehalt überschritten wird, fällt das Produkt unter das deutsche Betäubungsmittelgesetz und ist damit illegal. Wer mit Hanfprodukten auf Reisen geht, sollte sich sicherheitshalber vorab informieren, wie die entsprechende Regelung im Reiseland aussieht, um böse Überraschungen zu vermeiden.

HALY CBD ÖL

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Wir von HALY geben jeden Tag unser Bestes, damit unsere Kunden die qualitativ hochwertigsten CBD Tropfen und das beste CBD Öl kaufen können - und das zu einem vernünftigen Preis-Leistungsverhältnis. Dafür verwenden wir ausschließlich Rohstoffe aus zertifiziertem EU-Anbau. Unsere Öle werden durch die besonders schonende CO2-Extration gewonnen. Um unseren Kunden ein Maximum an Produktreinheit und –qualität bieten zu können, lassen wir alle unsere Produkte in einem externen Labor überprüfen. Und nicht zuletzt ist HALY Mitglied der Trusted Shops Plattform, um unseren Kunden ein Höchstmaß an Sicherheit zu gewährleisten, wenn sie bei uns CBD Öl kaufen.

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 CBD bei MIGRÄNE

2. WAS IST MIGRÄNE

 Im folgenden Artikel geben wir Euch eine umfassende Übersicht zum Thema Migräne.

CBD BEI MIGRÄNE

3. CBD bei MIGRÄNE

Immer häufiger wird der Einfluss von CBD zur Linderung von Migräne in der Wissenschaft untersucht. Erste Erkenntnisse lassen darauf hoffen, dass sich diese Anzeichen verfestigen und wissenschaftlich belegt werden können. Im folgenden Artikel geben wir Euch eine umfassende Übersicht zum Thema Migräne.

WAS IST MIGRÄNE?

WAS IST MIGRÄNE?

Bei Migräne handelt es sich um anfallsartige Kopfschmerzen, die in unregelmäßigen Abständen wiederkehren. Die Anfallshäufigkeit kann sich von Person zu Person stark unterscheiden. Während manche Menschen nur wenige Male im Jahr eine Migräne bekommen, leiden andere wiederum mehrmals im Monat unter Kopfschmerzanfällen.

Im extremen Fällen kann Migräne sogar täglich auftreten. Die Kopfschmerzen bei Migräne können unterschiedliche Formen annehmen. Das Spektrum reicht von pulsierenden über pochende bis zu stechenden Schmerzen. Auch die Dauer von Migräneattacken ist individuell sehr unterschiedlich. Bei manchen Betroffenen sind sie innerhalb weniger Stunden vorbei. Andere Menschen leiden bis zu drei Tage unter Kopfschmerzen.

Eine Sonderform der Migräne ist die sogenannte Migräne mit Aura. Bei dieser Form kündigt sich die Migräne in der Regel mit einer Sehstörung an, die etwa 15 bis 30 Minuten andauern. Ca. 10 bis 15 Prozent aller Migränepatienten leiden unter einer Migräne mit Aura.

VERBREITUNG VON MIGRÄNE IN DEUTSCHLAND

Migräne ist eine der am weitesten verbreiteten neurologischen Erkrankungen und in Deutschland eine wahre Volkskrankheit. Rund 12 bis 14 Prozent aller Frauen und 6 bis 8 Prozent aller Männer leiden unter den anfallsartigen Kopfschmerzen. Klein- und Schulkinder sind etwas seltener von Migräne betroffen. Die meisten Menschen erleben ihre ersten Migräneattacken während der Pubertät.

Auch ältere Menschen haben seltener mit Migräne zu kämpfen. Die Erkrankung klingt ab dem 55. Lebensjahr meist langsam aus. Trotz ihrer weiten Verbreitung ist die Migräne eine der bislang am wenigsten erforschten Erkrankungen. Die Ursachen von Migräne liegen immer noch weitgehend im Dunkeln. Die medizinische Fachwelt ist sich einig, dass die Gene eine wesentliche Rolle in Bezug auf die Auslösung von Migräne spielen.

Auch das Ungleichgewicht bestimmter Botenstoffe im Gehirn, wie Serotonin, Noradrenalin und CGRP (Calcitonin-Gene-Related-Peptide), scheint eine der Ursachen von Migräne zu sein. Diese Stoffe beeinflussen die Schmerzhemmung und –empfindung im Gehirn.

WAS SIND TYPISCHE MIGRÄNE SYMPTOME

WAS SIND TYPISCHE MIGRÄNE SYMPTOME?

PHASE 1

Migräne Symptome können sehr unterschiedlicher Natur sein. Ein Migräneanfall verläuft häufig in vier unterschiedlichen Phasen. In der Vorbotenphase, die mehrere Stunden bis zwei Tage vor dem eigentlichen Migräneanfall beginnen kann, treten vielfach Migräne Symptome wie Müdigkeit, Konzentrationsstörungen, Gereiztheit oder erhöhte Lärm- und Lichtempfindlichkeit auf.

PHASE 2

IDie zweite Phase ist die bereits weiter oben angesprochene Migräneaura. Sie äußert sich in den meisten Fälle durch visuelle Störungen wie Flimmersehen oder verzerrtes und unscharfes Sehen. Ein weiteres, oftmals auftretendes Symptom der Aura ist ein Kribbeln, das sich von den Armen bis zum Kopf ausbreitet.

PHASE 3

In der eigentlichen Kopfschmerzphase treten nicht selten Migräne Symptome wie Übelkeit mit Erbrechen auf. Auch klagen viele Betroffenen über eine Empfindlichkeit gegenüber Gerüchen, Lärm und Licht. Auch Bewegung verstärkt in der Kopfschmerzphase die Migräne Symptome.

PHASE 4

Die Rückbildungs- und Erholungsphase stellt die vierte und letzte Phase einer Migräneattacke dar. Viele Betroffene leiden noch über viele Stunden nach einem Migräneanfall unter Müdigkeit und Erschöpfung.

WAS HILFT GEGEN MIGRÄNE?

Ein Migräneanfall ist für viele Betroffene ohne medikamentöse Behandlung kaum auszuhalten. Die meisten Migränepatienten stellen sich deshalb sehr frühzeitig die Frage: Was hilft gegen Migräne?

BEI LEICHTEN BIS
MITTELSCHWEREN SYMPTOME

Bei leichten bis mittelschweren Symptomen empfiehlt sich die Einnahme eines Schmerzmittels in geeigneter Dosierung. Bei Erwachsenen kommen vor allem die Wirkstoffe ASS, Diclofenac, Ibuprofen, Naproxen und Paracetamol in Form von Brausetabletten oder Zäpfchen häufig zum Einsatz. Sofern ein Migräneanfall auch mit Erbrechen einhergeht, sollten Betroffene auch etwas gegen die Übelkeit nehmen. Wichtig ist zu beachten, dass Schmerzmittel nicht öfters als an zehn Tagen im Monat eingenommen werden sollten, da ansonsten dauerhafte Kopfschmerzen als Nebenwirkung drohen.

BEI SCHWEREN SYMPTOMEN

Bei schweren Migräneattacken ist die Schmerzlinderung bei konventionellen Schmerzmitteln oftmals zu gering. Betroffene sind dann auf migränespezifische Medikamente, sogenannte Triptane, angewiesen. Triptane dürfen jedoch nicht bei unbehandeltem Bluthochdruck und bei einer Reihe von Gefäßkrankheiten angewendet werden. Auch haben Triptane die Eigenschaft, dass sie bei einem regelmäßigen Gebrauch an mehr als zehn Tagen pro Monat zu chronischen Kopfschmerzen führen können.

CBD UND MIGRÄNE IN DER FORSCHUNG

WELCHE FORSCHUNGSERGEBNISSE GIBT ES zu MIGRÄNE?

Interessante Artikel zum Thema Migräne und CBD haben wir wie immer in der weiterführenden Literatur für euch zusammengestellt:

3. WAS IST PMS?

CBD BEI PMS?

Das prämenstruelle Syndrom (PMS) zählt zu den häufigsten und gleichzeitig am wenigsten erforschten Krankheitsbildern bei Frauen. Schätzungen zufolge leiden bis zu 20 Prozent aller Frauen darunter. PMS äußert sich durch eine Vielzahl verschiedener körperlicher und psychischer Beschwerden, die mit unterschiedlichen Therapieformen behandelt werden können.

WAS IST PMS?

WAS IST PMS?

Unter dem Begriff PMS (Prämenstruelles Syndrom) wird ein Symptomkomplex aus körperlichen und psychischen Beschwerden im Zusammenhang mit dem Menstruationszyklus einer Frau verstanden. Das Krankheitsbild kann bei einer Frau zehn bis vierzehn Tage vor dem Eintreten der Regelblutung einsetzen. Meist verschlimmern sich die Symptome je näher die Menstruation kommt. Am ersten oder zweiten Tag der Monatsblutung verschwindet das prämenstruelle Syndrom wieder.

HOHE DUNKELZIFFER BEI PMS

Eine genaue Einschätzung, wie viele Frauen darunter leiden, ist schwierig. Zum einen sind die Diagnosekriterien des prämenstruellen Syndroms nicht klar abgegrenzt. Zum anderen suchen viele Frauen keinen Arzt auf, da sie die Symptome mit normalen Regelbeschwerden gleichsetzen. Schätzungen zufolge entwickelt jedoch mindestens die Hälfte aller Frauen in der zweiten Zyklushälfte körperliche oder psychische Symptome, die denen von PMS ähneln. Umfragen haben ergeben, dass nur drei bis acht Prozent der Frauen einen Arzt konsultieren, wenn Sie unter dem prämenstruellen Syndrom leiden. Aktuell wird davon ausgegangen, dass zwischen vier und 20 Prozent aller Frauen klinisch relevante prämenstruelle Beschwerden haben.

WER LEIDET AN PMS?
Vor allem Frauen über 30 haben eine erhöhte Wahrscheinlichkeit, unter dem Krankheitsbild zu leiden. Bei ca. zwei bis fünf Prozent aller Frauen sind die Symptome so schwerwiegend, dass die Lebensqualität der Betroffenen massiv eingeschränkt ist. In manchen Fällen ist die Ausprägung so stark, dass die betroffenen Frauen zeitweilig arbeitsunfähig werden oder ihren sonstigen Aufgaben nicht mehr nachkommen können. Diese Extremform des Krankheitsbildes wird prämenstruelle dysphorische Störung (kurz PMDS) genannt.

WAS IST VERANTWORTLICH FÜR PMS?

Wodurch genau die Beschwerden vor der Regelblutung verursacht werden, ist bis heute nicht vollständig geklärt. Die Wissenschaft geht davon aus, dass die Hormonschwankungen während des weiblichen Zyklus als möglicher Auslöser in Frage kommen. Es wird vermutet, dass das hormonelle Ungleichgewicht sogar die Wirkung der Neurotransmitter im Gehirn beeinflusst. Auch psychische Erkrankungen könnten eine Ursache für das Syndrom darstellen. Und nicht zuletzt können möglicherweise auch schlechte Lebensgewohnheiten wie ein Mangel an Bewegung und eine ungesunde Ernährung ursächlich für PMS sein.

WAS SIND TYPISCHE PMS SYMPTOME?

WAS SIND TYPISCHE PMS SYMPTOME?

  • PHYSISCHE SYMPTOME 
  • MUSKEL - GEWEBSSCHMERZEN
  • APPETITVERÄNDUNGEN UND KREISLAUFSYMPTOME 
  • ERHÖHTE REIZSENSIBILITÄT 
  • PSYCHISCHE SYMPTOME 

Das Syndrom äußert sich in Form einer Vielzahl unterschiedlicher Symptome, die sich von Frau zu Frau und auch von Mal zu Mal unterscheiden können. Einige Frauen erfahren nur ein oder zwei Symptome, andere hingegen werden von einem ganzen Dutzend geplagt. Vor diesem Hintergrund gestaltet sich die klare Abgrenzung der Symptome von anderen Erkrankungen in der Praxis oft recht schwierig.

PHYSISCHE SYMPTOME

Es kann grundsätzlich zwischen körperlichen und psychischen Symptomen unterschieden werden. Das am häufigsten auftretende körperliche PMS Symptom sind Wassereinlagerungen (Ödeme) im Gewebe, die zu einer Gewichtszunahme führen. Oftmals sind diese Ödeme in den Hand- und Fußknöcheln sowie den Augenlidern der betroffenen Frauen zu beobachten. Manche Frauen fühlen sich aufgrund der Wassereinlagerungen regelrecht aufgedunsen.

MUSKEL - GEWEBSSCHMERZEN

Weitere körperliche PMS Symptome sind Muskel- und Gewebsschmerzen, wie beispielsweise gespannte und schmerzhaft ziehende Brüste, Unterleibsschmerzen und Bauchkrämpfe sowie Kopf- und Rückenschmerzen.

APPETITVERÄNDUNGEN UND KREISLAUFSYMPTOME

Viele Frauen klagen auch über Appetitveränderungen wie Heißhunger oder Appetitlosigkeit, ein allgemeines Völlegefühl, Verstopfung und Blähungen. Zudem treten nicht selten Symptome am Kreislauf auf. Diese reichen von Hitzewallungen über Schweißausbrüche bis zu Schwindelanfällen.

ERHÖHTE REIZSENSIBILITÄT

Weitere Symptome können Migräne sowie eine erhöhte Sensibilität auf Reize sein. Viele Frauen stellen fest, dass sie vor ihrer Regelblutung empfindlicher auf Licht, Lärm, Gerüche und Berührungen reagieren.

PSYCHISCHE SYMPTOME

Psychische PMS Symptome äußern sich unter anderem in starken Stimmungsschwankungen. Viele Frauen pendeln während der PMS-Phase zwischen Traurigkeit und Euphorie. Manche beobachten eine erhöhte Reizbarkeit und verstärkte Wutanfälle bei sich. Andere wiederum haben eher mit einer depressiven Verstimmung oder Angstzuständen zu tun. Auch Symptome wie Schlaf- und Konzentrationsstörungen sowie Antriebslosigkeit oder Hyperaktivität sind bekannt.

WIE WIRD
PMS TRADITIONELL BEHANDELT?

WIE WIRD PMS TRADITIONELL BEHANDELT?

Da es sich bei PMS um eine multifaktorielle Störung handelt, ist die gezielte Therapie der Erkrankungen nicht einfach. Sie richtet sind in erster Linie nach den Beschwerden der Betroffenen. Eine standardisierte Therapiemethode gibt es bis heute nicht. Auch fehlt in vielen Fällen der eindeutige Nachweis für die Effektivität der traditionellen Therapieansätze.

SPORTLICHE AKTIVITÄT BEI PMS

Bevor bei den betroffenen Frauen mit einer medikamentösen Behandlung ihrer PMS Symptome und Ursachen begonnen wird, schlagen Ärzte oftmals eine Anpassung des Lebensstils vor. Vor allem Sport kann nachweislich PMS Symptome positiv beeinflussen. Die Bewegung sorgt dafür, dass das im weiblichen Körper vermehrt eingelagerte Wasser schneller abtransportiert wird. Außerdem wirkt die beim Sport erhöhte Durchblutung krampflösend und kann Schmerzen im Unterleib und Rücken lindern. Vor allem Ausdauersportarten wie Joggen, Radfahren und Schwimmen sind empfehlenswert für Frauen mit Beschwerden. Zudem fördern die beim Sport ausgeschütteten Endorphine das psychische Wohlbefinden.

ERNÄHRUNGSUMSTELLUNG BEI PMS

Auch eine Umstellung der Ernährungsgewohnheiten kann PMS Symptome lindern oder gar gänzlich verschwinden lassen. Viele Frauen stellen fest, dass mit der Reduktion ihres Alkohol- und Koffeinkonsums sowie ihres Salz- und Zuckerkonsums eine wirksame Besserung ihrer PMS Symptome erzielen können. Ebenso tragen ein regelmäßiger Schlafrhythmus, ein aktives Stressmanagement und eine gezielte Rauchentwöhnung zur Linderung der PMS Symptome bei.

MEDIKAMENTÖSE BEHANDLUNG

Sofern eine Veränderung der Lebensgewohnheiten nicht den gewünschten Effekt bringt, sollte eine medikamentöse Unterstützung der Therapie erwogen werden. Für die medikamentöse Behandlung werden häufig hormonelle Verhütungsmittel eingesetzt, die den Eisprung verhindern (Ovulationshemmer). Außerdem können zur ergänzenden Behandlung von Schmerzen Schmerzmittel eingenommen werden. Frauen, die besonders unter Wassereinlagerungen im Gewebe leiden, stehen ausschwemmende Mittel (Diuretika) zur Verfügung. Und nicht zuletzt sollte ist auch im Falle von psychischen PMS Symptomen eine medikamentöse Behandlung, manchmal in Kombination mit einer Psychotherapie, hilfreich.

ALTERNATIVE BEHANDLUNGSMÖGLICHKEITEN

Da viele Medikamente, allen voran Ovulationshemmer und Antidepressiva, eine Vielzahl von Nebenwirkungen haben können, stehen Frauen diesen Therapieansätzen nicht selten eher skeptisch gegenüber. Als Alternativen bietet sich eine Behandlung mit pflanzlichen Präparaten aus Mönchspfeffer, Johanniskraut und Wolfstrapp.

WIE KANN CBD BEI PMS HELFEN?

WIE KANN CBD BEI PMS HELFEN?

In einer Vielzahl von Studien konnten in den letzten Jahren die krampflösenden, schmerzstillenden und entzündungshemmenden Eigenschaften von Cannabidiol (CBD) nachgewiesen werden. Darüber hinaus besitzt CBD positive Wirkungen auf verschiedenste psychische Krankheitssymptome. Vor dem Hintergrund des breiten Spektrums an körperlichen und emotionalen PMS Symptomen kann CBD den betroffenen Frauen bei vielen Symptomen Linderung verschaffen oder diese gegebenenfalls sogar völlig zum Verschwinden bringen.

ENTKRAMPFENDE WIRKUNG VON CBD

Die entkrampfende und schmerzstillende Wirkung von CBD kann besonders Frauen helfen, die unter Brustspannen, Unterleibsschmerzen, Bauchkrämpfen sowie Kopf- und Rückenschmerzen leiden. In Studien konnte nachgewiesen werden, dass sowohl die mit dem Krankheitsbild einhergehenden Schmerzen als auch die Krämpfe durch die Einnahme von CBD in ihrer Dauer und Intensität verringert werden konnten.

NEUROPROTEKTIVE EIGENSCHAFTEN VON CBD

Neben dem Einsatz gegen körperliche PMS Symptome kann sich sich CBD auch sehr gut in der Behandlung der psychischen Symptome des Krankheitsbildes eignen. CBD besitzt nachweislich neuroprotektive Eigenschaften und positive Wirkungen bei hormonellen Stimmungsschwankungen. Vor allem Frauen, die während ihrer PMS-Phase unter starken Stimmungsschwankungen leiden, könnten von einer CBD Einnahme profitieren.

VERBESSERTER SCHLAF

Darüber hinaus deuten viele wissenschaftliche Untersuchungen darauf hin, dass CBD auch einen gesunden Schlaf fördert und Angstzustände reduziert kann. Da Schlafstörungen und Angstzustände zu den Symptomen von PMS zählen, könnte CBD auch in dieser Hinsicht eine wirkungsvolle Behandlungsmethode sein.

WEITERE VORTEILE VON CBD

Und nicht zuletzt kann CBD betroffenen Frauen dabei helfen, ihre allgemeine körperliche und seelische Anspannung zu verringern und sie in einen ruhigeren und gelasseneren Gemütszustand zu versetzen. Symptome wie eine erhöhte Reizbarkeit und vermehrte Wutausbrüche können bei der Anwendung von CBD nahezu vollständig verschwinden.

FAZIT

FAZIT

PMS stellt für viele Frauen Monat für Monat eine beschwerliche Zeit dar. Die große Zahl unterschiedlicher PMS Symptome lässt sich zwar durch eine Anpassung des Lebensstils und medikamentöse Therapien behandeln. Doch Letztere haben häufig unerwünschte Nebenwirkungen. Ein neuer und vielversprechender Behandlungsansatz von PMS könnte die Verwendung von CBD sein, das bei vielen der Symptome positive Wirkungen zeigt.

WIE KANN
CBD BEI PMS HELFEN?

Fazit


FAZIT

Fazit

PMS stellt für viele Frauen Monat für Monat eine beschwerliche Zeit dar. Die große Zahl unterschiedlicher PMS Symptome lässt sich zwar durch eine Anpassung des Lebensstils und medikamentöse Therapien behandeln. Doch Letztere haben häufig unerwünschte Nebenwirkungen. Ein neuer und vielversprechender Behandlungsansatz von PMS könnte die Verwendung von CBD sein, das bei vielen der Symptome positive Wirkungen zeigt.

CBD BEI ARTHRITIS

4. Was ist Arthritis

Arthritis ist eine der Volkskrankheiten in westlichen Gesellschaften. Alleine unter der rheumatoiden Form der Erkrankung (allgemein „Rheuma“ genannt) leiden über eine halbe Million Menschen in Deutschland. Arthritis Symptome sind vielfältig und reichen von der Morgensteifigkeit der Finger bis zu schwerwiegenden Gelenkverformungen. Die Erkrankung wird in der Regel mit einer Kombination von Medikamenten und Physiotherapie behandelt. 

WAS IST ARTHRITIS?

WAS IST ARTHRITIS?

Bei einer Arthritis handelt es sich um eine entzündliche Gelenkerkrankung. Der Name der Erkrankung leitet sich aus dem griechischen Wort „arthron“ für „Gelenk“ und der Endung –itis zur Bezeichnung einer Entzündung ab.

UNTERSCHIEDLICHE ARTEN DER ARTHRITIS

Grundsätzlich wird die Erkrankung nach ihrer Ursache unterschieden. Es existiert sowohl eine bakterielle Form als auch nicht bakterielle Formen. Zu letzteren zählen die rheumatoide und die postinfektiöse Arthritis sowie die Arthritis bei Stoffwechselstörungen wie Gicht. Zudem gibt es einige weitere Ursachen, die jedoch deutlich seltener auftreten.


Die rheumatoide Form ist die weltweit am häufigsten auftretende Gelenkerkrankung. Alleine in Deutschland sind über eine halbe Million Menschen davon betroffen. Vor allem Frauen leiden oftmals an der Erkrankung. Rund zwei Drittel der Patienten sind weiblich. Obwohl die rheumatoide Krankheitsform in jedem Alter auftreten kann, sind die meisten Betroffenen beim Ausbruch der Krankheit zwischen 55 und 75 Jahre alt.


Neben der Ursache der Erkrankung wird eine Arthritis auch nach der Zahl der betroffenen Gelenke klassifiziert. Bei einer Monoarthritis ist lediglich ein Gelenk entzündet. Bei einer Oligoarthritis sind einige wenige Gelenke betroffen und bei einer Polyarthritis sind viele Gelenke entzündet.

WAS IST DER UNTERSCHIED ZWISCHEN ARTHRITIS UND ARTHROSE

Im täglichen Sprachgebrauch wird die Arthritis häufig mit der Arthrose verwechselt. Die beiden Krankheiten sind jedoch klar voneinander abzugrenzen. Während erstere eine entzündliche Gelenkerkrankung ist, bei der die Gelenkflächen geschädigt werden, handelt es sich bei der Arthrose um eine nichtentzündliche, degenerative Gelenkerkrankung, die zur Zerstörung des Gelenkknorpels führt. Die Arthritis zeichnet sich im Gegensatz zur Arthrose durch eine Überwärmung, Schwellung und Rötung des betroffenen Gelenks aus. Zudem kann es zu einem Gelenkerguss kommen. Bei der Arthrose handelt es sich hingegen um ein „kaltes“ Geschehen.

DIE TYPISCHEN ARTHRITIS SYMPTOME

DIE TYPISCHEN ARTHRITIS SYMPTOME

Die Erkrankung beginnt oftmals mit unspezifischen Symptomen wie Abgeschlagenheit, einem Schweregefühl der Muskulatur, Appetitlosigkeit und leichtem Fieber. Viele Erkrankte deuten die Arthritis Symptome deshalb fälschlicherweise als einen grippalen Infekt.

MORGENSTEIFIGKEIT - EIN TYPISCHES SYMPTOM

Erst im weiteren Verlauf der Krankheit bemerken die betroffenen Personen die typischen Arthritis Symptome. Eines der spezifischen Arthritis Symptome ist die sogenannte Morgensteifigkeit. Die Gelenke der Betroffenen sind vor allem morgens unbeweglich, schmerzen und versteifen zunehmend. Die Morgensteifigkeit betrifft vor allem die Finger, sodass selbst einfachste Aufgaben wie das Schließen eines Knopfs oder das Öffnen eines Drehverschlusses zu einem Problem werden.

SCHWELLUNGEN IN FÜSSEN UND HÄNDEN

Weitere typischen Arthritis Symptome sind Schmerzen und Schwellungen der Fuß- und Fingergelenke. In der Regel sind beide Hände bzw. Füße gleichzeitig davon betroffen. Ein kräftiger Händedruck kann bei erkrankten Menschen starke Schmerzen auslösen. Bei der rheumatoiden Krankheitsform können zudem Durchblutungsstörungen der einzelnen Finger auftreten. Bei einigen Betroffenen weiten sich diese Störungen auf größere Gelenke wie die Ellenbogen, Schulter- oder Kniegelenke aus.

Bleibt die Erkrankung unbehandelt, kann dies zu schwersten Gelenkschädigungen und schmerzhaften Gelenkergüssen führen. Die von der Entzündung betroffenen Gelenke schwellen an und es resultieren Rötungen und Überwärmungen. Bei schwerwiegenden Krankheitsverläufen sind sogar Gelenkverformungen als Arthritis Symptome möglich.

Arthritis Symptome treten bei den nicht bakteriellen Formen der Erkrankung in der Regel schubweise auf. Das bedeutet, dass sich Phasen, in denen es den Betroffenen besser geht, mit Phasen abwechseln, in denen die Arthritis Symptome sehr stark ausgeprägt sind.

WIE WIRD DIE ERKRANKUNG TRADITIONELL BEHANDELT?

WIE WIRD DIE ERKRANKUNG TRADITIONELL BEHANDELT?

Bei der Behandlung der Erkrankung stehen vier Ziele im Vordergrund. Erstens muss bei einer bakteriell verursachten Entzündung die Entzündungsursache schnellstmöglich mithilfe von Antibiotika bekämpft werden. Zweitens sollte eine mechanische Reinigung der betroffenen Gelenke zur Entfernung der Entzündungsfaktoren durchgeführt werden. Drittens ist es wichtig, die Gelenke so weit wie möglich von Druck zu entlasten. Und viertens sollte eine funktionelle Heilung angestoßen werden.

MEDIKAMENTÖSE BEHANDLUNG VON ARTHRITIS

Eine rheumatoide Arthritis sollte möglichst frühzeitig und intensiv behandelt werden, um eine drohende Gelenkzerstörung zu verhindern oder zumindest möglichst lange hinauszuzögern. Idealerweise beginnt die Behandlung bereits in den ersten drei Monaten nach Auftreten der ersten Arthritis Symptome.

Zur Behandlung der rheumatoiden Erkrankungsform gibt es eine Reihe von Arzneimitteln. Dabei werden meist Basistherapeutika, die den Krankheitsverlauf verlangsamen und die Gelenkzerstörung aufhalten, mit sogenannten nicht-steroidalen Antirheumatika kombiniert, die zur Schmerzlinderung bei einem akuten Krankheitsschub beitragen.

Welche Wirkstoffe den Betroffenen am besten helfen, ist von Patient zu Patient verschieden. Haben Arzt und Patient das passendste Medikament identifiziert, wird dessen Dosis nach dem Abklingen eines Krankheitsschubs schrittweise gesenkt. Ziel in der Behandlung der Krankheit ist es, die sogenannte Erhaltungsdosis zu finden. Diese Dosis ist stark genug, um die rheumatische Arthritis in Schau zu halten, aber trotzdem so schwach, dass sich die Nebenwirkungen in einem vertretbaren Rahmen halten.

BEHANDLUNG DURCH PHYSIOTHERAPIE

Zusätzlich zur medikamentösen Behandlung sollte die rheumatoide Form auch mithilfe einer Physiotherapie behandelt werden. Diese kann die Beweglichkeit der Gelenke verbessern, die Muskeln kräftigen und Schmerzen lindern. Auch regelmäßiger Sport, der Verzicht aufs Rauchen und eine Umstellung der Ernährung auf eine fleisch- und milcharme Kost haben nachweislich positive Effekte auf den Krankheitsverlauf.

Weiterführende Literatur

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Gründer Haly CBD Experte Deutschland

Marius Müller

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Ich habe bereits gegen Ende des Jahres 2018 CBD Öle für mich entdeckt. Ausschlaggebend dafür war die schwere Handarthrose meiner Mutter. Deshalb habe ich meiner Mutter Ende 2018 CBD Öl vorgestellt. Ich bemerkte schnell, wie sehr meine Mutter davon begeistert war. Seitdem arbeite ich und das gesamte HALY TEAM mit Leidenschaft an der Weiterentwicklung unserer Öle. Ich bin Marius, einer der beiden Gründer von HALY.