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HALY CBD ÖL ERFAHRUNG

WAS IST CBD ÖL?

CBD Öl ist die derzeit beliebteste Form von CBD-haltigen Produkten. In einem CBD Öl wird der Extrakt aus der Hanfpflanze in einem Trägeröl gelöst und auf eine gewünschte Konzentration verdünnt.

Der Vorteil der Öl-Form ist, dass das CBD dadurch mittels einer Pipette oder Spray direkt auf bzw. unter die Zunge, auf die Haut geträufelt oder auch auf einen anderen Gegenstand (wie zum Beispiel ein Kopfkissen) aufgetragen werden kann.

So können die vielfältigen positiven Gesundheitswirkungen von CBD auf eine sichere und einfache Art und Weise genossen werden.

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WIE WIRD CBD ÖL HERGESTELLT?

CBD Öl wird aus Nutzhanf (auch Industriehanf genannt) gewonnen. In der EU sind über 60 verschiedene Sorten für den Anbau von Nutzhanf zugelassen. Vorrangig werden die Blüten der weiblichen Hanfpflanze für die Herstellung von CBD Öl verwendet, da in ihren Knospen der höchste Anteil an Cannabinoiden zu finden ist.

Da mit EU-Nutzhanf ein maximaler Cannabidiol-Gehalt von vier Prozent in CBD-Extrakt erreicht werden kann, verwenden wir eigens entwickelte Hanfzüchtungen, um die CBD-Konzentration zu erhöhen.

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DIE CO2 EXTRAKTION

Die in der Praxis am häufigsten angewandte Extraktionsmethode ist die CO2-Extraktion. Sie ist besonders effizient und eignet sich für die Anwendung im industriellen Maßstab. Bei der CO2-Extraktion fließt Kohlenstoffdioxid in einer Anlage mit mehreren Kammern durch das Hanfmaterial, um die Bestanteile aus deHanf zu lösen.

Aufgrund der erforderlichen Anlagen und des notwendigen Expertenwissens ist die CO2-Exktraktion jedoch auch das mit Abstand komplizierteste und kostspieligste Extraktionsverfahren zur Gewinnung von CBD Öl. Im Ergebnis erhält man jedoch ein wirkungsstarkes, lösungsmittelfreies und zugleich sicheres CBD Öl.

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HALY CBD Öl Premium Qualitäts Siegel

CBD Ratgeber

HALY CBD Öl Ratgeber

WAS IST CBD?

1. Was ist cbd?

Die Abkürzung CBD steht für Cannabidiol, eines von über 100 Phytocannabinoiden, die in der Hanfpflanze vorkommen. Wer mit Hanf automatisch eine berauschende Wirkung assoziiert, liegt leider falsch. Im Gegensatz zum psychoaktiven Wirkstoff Tetrahydrocannabiol (THC) weist CBD keinerlei psychoaktive Eigenschaften auf.

DIE GESCHICHTE VON HANF

DIE GESCHICHTE VON HANF

Hanf, insbesondere CBD, erfährt seit einigen Jahren eine starke Wiederbelebung in medizinischer Hinsicht. Kein Wunder, ist die Substanz doch für ihre entzündungshemmende, entkrampfende, angstlösende und Übelkeit lindernde Wirkung bekannt. Dabei ist das Wissen um die vielfältigen positiven Eigenschaften von Hanf bzw. CBD bereits jahrtausendealt. Hanf zählt schließlich zu den ältesten Kulturpflanzen des Menschen und wird bereits seit über 5.000 Jahren angebaut, verarbeitet und konsumiert. Die Beliebtheit von Hanf ist sowohl den vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der Pflanze, als auch ihrem relativ einfachen Anbau zuzuschreiben.

CBD IN DER MEDIZIN

CBD IN DER MEDIZIN

Aufgrund ihrer potenten medizinischen Wirkungen hat inzwischen auch die Wissenschaft ihre Forschungsbemühungen rund um Cannabinoide und speziell CBD intensiviert. Im Jahr 2019 erschienen rund 500 Studien zum Thema Cannabidiol in medizinischen Fachzeitschriften. Auch die Europäische Union hat die medizinische Bedeutung von CBD erkannt und fördert inzwischen den Anbau von THC-armen Hanfsorten.

WIE WIRKT CBD AUF DEN MENSCHEN

WIE WIRKT CBD AUF DEN MENSCHEN

Cannabidiol interagiert über verschiedene Rezeptorsysteme mit dem körpereigenen Endocannabinoid-System. Vereinfacht gesagt, kann man sich dieses System als Kommunikationskanal zwischen dem menschlichen Körper und dem Gehirn vorstellen. Über das Endocannabinoid-System werden unter anderem Körperfunktionen wie der Appetit, die Hormonproduktion, die Immunsystemreaktion, der Schlaf und das Schmerzempfinden reguliert. Aufgrund der weiten Verzweigung dieses Systems innerhalb des menschlichen Organismus, nimmt der Körper die Wirkstoffe der Cannabinoide gut auf.

ENDOCANNABINOID-
SYSTEM

WIE WIRKT CBD AUF DEN MENSCHEN

Die Interaktion des Endocannabinoid-Systems mit Cannabinoiden ist noch nicht restlos erforscht und derzeit Gegenstand vieler Studien. Wissenschaftler vermuten, dass Cannabinoide eine Vielzahl von Wirkungen auf den menschlichen Organismus haben könnten, unter anderem auf das Immunsystem, den Schlaf, den Stoffwechsel und die Verdauung.

NATÜRLICHES SCHMERZMITTEL

NATÜRLICHES SCHMERZMITTEL

Cannabidiol steht vor allem wegen vier Wirkmechanismen im Zentrum des Interesses. Erstens eignet sich CBD als natürliches Schmerzmittel. Forschungsergebnisse legen nahe, dass CBD in der Lage ist, an den Vanilloid-Rezeptoren der Nervenenden anzudocken und damit die Schmerzwahrnehmung positiv zu beeinflussen.

Zudem deuten Studien an, dass CBD auch über die Glycin-Rezeptoren eine schmerzhemmende Wirkung
haben, die insbesondere bei chronischen Schmerzen von Bedeutung sein könnte. Der zweite Wirkmechanismus von CBD ist die Entzündungshemmung. Wissenschaftler gehen aktuell davon aus, dass Cannabidiol die Signalwirkung von Adenosin verstärken und damit die Ausschüttung bestimmter Neurotransmitter blockieren könnte.

Zudem deuten Studien an, dass CBD auch über die Glycin-Rezeptoren eine schmerzhemmende Wirkung
Drittens haben eine Reihe wissenschaftlicher Studien ergeben, dass CBD eine angstlösende, beruhigende und entkrampfende Wirkung besitzt. Und nicht zuletzt scheinen Untersuchungen nahezulegen, dass Cannabidiol in Verbindung mit anderen Inhaltsstoffen im Hanf für eine Stärkung des Immunsystems sorgen könnte. Es hilft dem Organismus möglicherweise dabei, freie Radikale zu bekämpfen und damit oxidativen Zellschädigungen vorzubeugen.

WIRKUNG VON CBD

WIRKUNG VON CBD

Wie schnell die Wirkung von CBD nach dessen Einnahme einsetzt, hängt sowohl von der jeweiligen Person ab, als auch von der Darreichungsform. Am schnellsten zeigen sich die Wirkungen bei der Aufnahme über die Lunge. Beim Verdampfen gelangt der Wirkstoff direkt über die Lunge in den Blutkreislauf. Fast ebenso schnell werden die Wirkstoffe von CBD bei der oralen Einnahme aufgenommen.

CBD ÖL

CBD ÖL

Wird CBD in Ölform auf die Zunge getropft, wird es bereits nach einer Viertelstunde über die Mundschleimhaut in den Blutkreislauf transportiert. Bei der Einnahme von CBD in Kapselform dauert die Resorption durch den Körper etwas länger. Erst nach ca. einer Stunde hat sich die Kapsel im Magen aufgelöst und können die Wirkstoffe ins Blut abgegeben werden. Am längsten lässt die Wirkung von CBD bei der äußerlichen Aufnahme über Cremes auf sich warten. Bis zu zwei Stunden kann es dauern, bis sich die Wirkstoffe durch die Haut in den Blutkreislauf gearbeitet haben.

WIRKUNGSDAUER VON
CANNABINOIDEN

WIRKUNGSDAUER VON CANNABINOIDEN

Wie lange CBD im Körper wirkt, lässt sich nicht genau bestimmen. Zu viele Faktoren beeinflussen die Wirkungsdauer von Cannabinoiden. Dazu zählen das Körpergewicht, der Stoffwechselzustand und die Lebensgewohnheiten des Konsumenten, aber auch die Darreichungsform und die Dosierung von CBD. Erfahrungswerte legen nahe, dass die Wirkung von CBD durchschnittlich vier bis sechs Stunden anhält.

WOFÜR KANN
CBD VERWENDET WERDEN?

WOFÜR KANN CBD VERWENDET WERDEN?

Die im letzten Abschnitt dargestellten Wirkungsmechanismen sind Grundlage für ein breites Einsatzspektrum von CBD in medizinischer Hinsicht. Für viele Krankheiten ist die Studienlage von Cannabidiol noch lückenhaft. Doch immer mehr und detailliertere Untersuchungen der letzten Jahre lassen den Schluss zu, dass CBD eine Vielzahl positiver Effekte auf bekannte Krankheitsbilder hat.

ERGEBNISSE IN DER FORSCHUNG

Sehr vielversprechend sind die Forschungsergebnisse in Bezug auf die antientzündliche und schmerzstillende Wirkung von CBD. In mehreren Studien konnte nachgewiesen werden, dass CBD vor allem bei entzündlichen und schmerzhaften Erkrankungen wie Arthritis, Rheuma und Arthrose zu einer Linderung der Symptome bei den betroffenen Personen führen kann. Auch bei Multipler Sklerose zeigten Studien, dass CBD einen potenziell schmerzlindernden Effekt hat. Ein großes Anwendungsfeld von CBD könnte auch Kopfschmerzen bzw. Migräne sein. Studien belegen, dass CBD positive Effekte bei Clusterkopfschmerzen und Migräne hat.

PSYCHISCHE
ERKRANKUNGEN

PSYCHISCHE ERKRANKUNGEN

Ein weiterer Anwendungsbereich von Cannabinoiden sind psychische Erkrankungen. Obwohl Cannabidiol selbst zwar nicht psychoaktiv ist, legen wissenschaftliche Studien nahe, dass es eine positive Wirkung bei verschiedenen psychischen Erkrankungen haben könnte. So konnte in ersten Studien nachgewiesen werden, dass CBD antidepressive Wirkungen entfalten kann. Auch als Therapieunterstützung bei Schizophrenie oder neurobiologischen Störungen wie ADS und ADHS könnte CBD Potenzial haben.

MEDIZINISCHE
ANWENDUNG

MEDIZINISCHER ANWENDUNGSBEREICH

Ein dritter potenzieller medizinischer Anwendungsbereich von CBD sind Herz-Kreislauferkrankungen. Besondere Hoffnungen sind mit CBD als natürlicher Blutdrucksenker verbunden. Außerdem gibt es Ansatzpunkte, dass CBD Wirksamkeit gegen Herzrhythmusstörungen entfalten könnte. Die Studienlage im Bereich der Herz-Kreislauferkrankungen ist jedoch noch sehr überschaubar.

Und nicht zuletzt gibt es erste Hinweise darauf, dass CBD auch bei degenerativen Hirnerkrankungen wie Alzheimer und Demenz eine positive Wirkung entfalten könnte. Auch hinsichtlich Epilepsie gibt es hoffnungsvolle Studienansätze. Wie bei den Herz-Kreislauferkrankungen steckt die Forschung bei den neurologischen Erkrankungen jedoch noch in den Kinderschuhen.

IST DIE EINNAHME VON CBD LEGAL?

IST DIE EINNAHME VON CBD LEGAL?

Hanfprodukte leiden allgemein immer noch unter einem eher schlechten Ruf. Das jedoch völlig zu Unrecht, denn viele Bestandteile der Hanfpflanze haben keine berauschende, sondern eine positive natürliche Wirkung. Dazu zählt auch Cannabidiol, das nicht als Suchtmittel deklariert ist und somit von jedermann ab 18 Jahren legal konsumiert werden darf. CBD macht weder abhängig noch versetzt es in einen Rauschzustand oder beeinflusst die Wahrnehmung. Im Gegensatz zu vielen Medikamenten kann man deshalb nach der Einnahme von CBD problemlos Autofahren.

THC GRENZWERT

THC GRENZWERT

Der Tetrahydrocannibiol-Gehalt eines Hanfproduktes muss in Deutschland jedoch unter dem Grenzwert von 0,2 Prozent liegen. Sobald dieser THC-Gehalt überschritten wird, fällt das Produkt unter das deutsche Betäubungsmittelgesetz und ist damit illegal. Wer mit Hanfprodukten auf Reisen geht, sollte sich sicherheitshalber vorab informieren, wie die entsprechende Regelung im Reiseland aussieht, um böse Überraschungen zu vermeiden.

CBD ÖL KAUFEN IN 2020

CBD Öl Kaufen Ratgeber

2. CBD ÖL KAUFEN IN 2020

Immer wieder werde ich gefragt warum es unser CBD ÖL von HALY noch nicht bei DM, Amazon und Co. zu kaufen gibt. Im folgenden Artikel habe ich Dir alle wichtigen und aktuellen Fakten zusammen geschrieben, wo es derzeit CBD Öl zu kaufen gibt und was ihr dabei unbedingt beachten solltet.

CBD ÖL BEI DM

CBD ÖL BEI DM

Im vergangenen Jahr haben einige Drogeriemärkte, darunter der deutsche Marktführer dm, CBD Öl in ihr Sortiment aufgenommen. Über die nächsten Monate entwickelte sich bei dm jedoch ein großes Hin und Her mit wiederholten Auslistungen und Namenswechseln.

DAS HIN UND HER BEI DM

DAS HIN UND HER BEI DM

Zuerst wurde das CBD Öl bei dm unter dem Markennamen „Limucan“ vermarktet. Nach einigen Monaten in den Regalen der Drogeriekette verschwanden die Produkte wieder aus dem Sortiment der Drogeriemärkte. Wenige Wochen später waren im dm-Sortiment wieder CBD-Produkte zu finden, diesmal jedoch unter einem anderen Markennamen. Gegenwärtig gibt es wieder kein CBD Öl bei dm zu kaufen. Auch CBD Kaugummis wurden aus dem Sortiment entfernt.

GRÜNDE FÜR DAS HIN UND HER BEI DM

GRÜNDE FÜR DAS HIN UND HER BEI DM

Zwei Gründe waren für die wankelmütige Sortimentspolitik von dm wohl ausschlaggebend. Auslöser des ersten Verkaufsstopps waren angeblich rechtliche Bedenken. Cannabidiol wird zwar aus der Hanfpflanze gewonnen, enthält jedoch kaum THC und ist damit nicht psychoaktiv. Solange der THC-Anteil eines CBD Öls unter 0,2 Prozent liegt, fällt es nicht unter das deutsche Betäubungsmittelgesetz.

ERHÖHTER
THC GEHALT

Erhöhter THC GEHALT

Im Frühjahr 2019 führten Behörden bei mehreren Herstellern und Verkäufern von CBD-Produkten Produktstichproben durch, um die Einhaltung der gesetzlich vorgeschriebenen Grenzwerte zu kontrollieren. In diesem Zuge wurde bei einem von vier Ölen der Marke Limucan ein leicht erhöhter THC-Gehalt festgestellt. Dies nahm dm zum Anlass, die Öle kurzfristig aus dem Sortiment zu nehmen.

Ein paar Wochen nach dem zweiten Verkaufsstart wurde das CBD Öl bei dm abermals aus dem Sortiment genommen. Laut Aussage des dm-Marketingleiters lag der Grund in der nicht abschließenden Klärung der rechtlichen Einstufung der Artikel. Neben dem deutschen Betäubungsmittelgesetz spielt auch der Katalog für neuartige Lebensmittel (Novel Food Catalogue) der Europäischen Union eine Rolle für den Verkauf von CBD Produkten. Hanfextrakte werden in diesem Katalog erwähnt, weshalb für sie bestimmte Kennzeichnungspflichten gelten. Die Kombination dieser rechtlichen Voraussetzungen ist anscheinend zu bedenklich, um CBD Kaugummis und CBD Öl bei dm weiterhin zu verkaufen.

CBD ÖL BEI ROSSMANN

CBD ÖL BEI ROSSMANN

Auch bei Rossmann, Deutschlands zweitgrößter Drogeriemarktkette, war die Geschichte der CBD Produkte geprägt von Listungen und Auslistungen. Ähnlich wie dm wurde Anfang letzten Jahres CBD Öl bei Rossmann der Marke „nutree“ in das Sortiment aufgenommen. Einige Monate später verschwand das CBD Öl bei Rossmann wieder aus den Regalen der Drogeriemärkte, um wiederum einige Wochen später wieder aufgenommen zu werden.

LIBERALERE BEWERTUNG VON CBD BEI ROSSMANN

Inwiefern sich die Unternehmenspolitik bzw. die rechtliche Einschätzung seitens Rossmanns von derjenigen dms unterscheidet, kann aufgrund fehlender öffentlicher Informationen nicht eingeschätzt werden. Fakt ist jedoch, dass Rossmann generell einen etwas liberalen Ansatz in Bezug auf seine Sortimentspolitik verfolgt als sein großer Wettbewerber. Nicht nur bei CBD Öl ist Rossmann etwas offener und experimentierfreudiger als dm.

DAS AKTUELLE SORTIMENT

Gegenwärtig verkauft Rossmann ein begrenztes Sortiment an CBD Produkten, das aus CBD Ölen, CBD Kaugummis, CBD Mundpflege Pastillen und Muskelgel mit CBD besteht. Das CBD Öl bei Rossmann wird übrigens als Nahrungsergänzungsmittel beworben.

CBD ÖL BEI AMAZON

CBD ÖL BEI AMAZON

Wer bei Amazon, dem größten Online-Händler der Welt, das Stichwort „CBD“ eingibt, wird von einer wahren Flut von CBD Produkten überrollt. Amazon führt Dutzende verschiedene Hanfkapseln, -kosmetika und –öle. Doch der erste Blick ist trügerisch. Auf den zweiten Blick stellt sich nämlich heraus, dass Amazon keine echten Produkte mit dem Inhaltsstoff Cannabidiol verkauft.

VORSICHT VOR MOGELPACKUNGEN BEI AMAZON

Tatsächlich ist der Verkauf von CBD Öl bei Amazon nach den Geschäftsbedingungen des Händlers verboten. Diese besagen, dass Lebensmittel, Nahrungsergänzungsmittel, Öle und Pasten, die Tetrahydrocannabinol (THC), Cannabidiol (CBD) oder andere Cannabinoide enthalten, nicht von oder über Amazon vertrieben werden dürfen. Die auf Amazon unter dem Stichwort „CBD“ vertriebenen Produkte sind eine Art Mogelpackung. Sie enthalten lediglich Hanföl und nicht den Wirkstoff CBD. Kunden, die tatsächlich ein CBD Öl bei Amazon kaufen wollen, werden beim weltgrößten Online-Händler nicht fündig werden.

Warum der Verkauf von Cannabidiol-Produkten wie CBD Öl bei Amazon nicht zugelassen ist, lässt sich nur schwer beurteilen. Wahrscheinlich steckt die generell sehr restriktive US-amerikanische Drogenpolitik hinter der Geschäftspraxis des Online-Handelsgiganten.

WORAU SOLLTE BEIM KAUF VON
CBD PRODUKTEN GENERELL GEACHTET WERDEN?

WORAUF SOLLTE BEIM KAUF VON CBD PRODUKTEN GENERELL GEACHTET WERDEN?

Inzwischen gibt es eine ganze Reihe von Anbietern, in deren Webshops man in verschiedenen Formen CBD Öl kaufen kann. Doch nicht jedes Produkt hält, was es verspricht. Die wachsende Popularität von CBD lockt das eine oder andere schwarze Schaf an. Kunden sollten sich vor dem Kauf von CBD Produkten im Internet gut informieren, bei wem sie CBD Tropfen oder ein CBD Öl kaufen wollen. Es gilt, einige Aspekte zu beachten.

ANBAU UND HERKUNFT

Die Hanfpflanze ist ein sogenannter Bioakkumulator. Das bedeutet, dass sie sowohl die guten als auch die schlechten Stoffe aus ihrer Umgebung (Luft, Boden, Wasser) aufnimmt. Im schlimmsten Fall akkumuliert die Hanfpflanze Schwermetalle, Pestizide und sonstige Giftstoffe, die sich in den daraus gewonnenen Produkten wiederfinden können. Umso wichtiger ist die Anbaumethode und die Herkunft des Hanfs für die spätere Qualität der CBD Tropfen und Öle.

Für eine höchste Produktqualität werden idealerweise Hanfpflanzen aus organischem Bioanbau in Europa verwendet. Für einen möglichst geringen CO2-Fußabdruck sollten die Pflanzen in Deutschland angebaut werden, um den Transportweg zur Verarbeitung und zum Endkunden gering zu halten. Ein seriöser CBD Shop kann auf Anfrage mitteilen, aus welchem Anbaugebiet er seine Hanfpflanzen erhält und ob es sich dabei um Bioanbau handelt.

REINHEITSGRAD

Bei CBD Tropfen und Ölen ist es wichtig, dass sie vollständig frei von Schadstoffen wie Pestiziden, Schwermetallen, Bakterien und Lösungsmittelresten sind. Seriöse CBD Shops lassen ihre Produkte von externen Laboren prüfen, um eine möglichst hohe Produktqualität sicherzustellen. Verunreinigte Chargen werden von ihnen aussortiert, weshalb ihre Kunden darauf vertrauen können, ausschließen hochwertige CBD Tropfen und CBD Öl zu kaufen.

EXTRAKTIONSMETHODE

Die Gewinnung von CBD Öl aus Hanf ist ein komplexer Prozess. Bei der einfachsten und billigsten Extraktionsmethode werden in der Regel scharfe Lösungsmittel verwendet, die chemische Rückstände in CBD Tropfen und Ölen hinterlassen können.

Die beste und hochwertigste Methode der CBD Öl Gewinnung ist die sogenannten CO2-Extraktion. Dabei wird Kohlenstoffdioxid unter hohem Druck und niedrigen Temperaturen genutzt, um die Bestandteile der Hanfpflanze herauszupressen.

Der Vorteil dieser Methode ist, dass alle wertvollen Inhaltsstoffe des Hanfes erhalten bleiben, während gleichzeitig keine Lösungsmittel oder sonstige Chemikalien in das Endprodukt gelangen können. Ebenso hinterlässt die Methode keine Spuren von CO2 in den Produkten. Qualitativ hochwertige CBD Tropfen und Öle werden fast immer über die CO2-Extraktionsmethode gewonnen. Ein seriöser CBD Shop kann Kunden darüber informieren, mit welcher Methode seine Produkte gewonnen wurden.

SERIOSITÄT

SERIÖSITÄT

Inwiefern es sich um einen seriösen Händler von CBD Produkten handelt, können Kunden an verschiedenen Merkmalen erkennen. Ein guter CBD Shop informiert ausführlich über seine Produkte. Beim Klick auf ein Produkt erhält der Kunde alle für seine Kaufentscheidung erforderlichen Informationen.

Ein weiteres Merkmal eines seriösen Händlers ist ein gut funktionierender Kundenservice, der per E-Mail, Telefon zu normalen Geschäftszeiten und über Social Media rund um die Uhr erreichbar ist. Wie bereits in den vorangegangenen Abschnitten erwähnt, können die Mitarbeiter eines seriösen Webshops den Kunden in allen Fragen rund um die Produkte informieren und unterstützen.

Und nicht zuletzt sind auch Kundenbewertungen bzw. Gütesiegel (z.B. TÜV-Geprüft) ein guter Hinweis auf den Seriositätsgrad eines Händlers. Unsere TÜV Analysen befinden sich auf der Produktseite des jewiligen CBD Öls. Eine Vielzahl positiver Kundenstimmen und die Teilnahme an Käuferschutzprogramme wie beispielsweise „Trusted Shops“ geben Kunden die Sicherheit, dass der Händler die Interessen des Kunden in den Vordergrund stellt. Mehr über unser Qualitätsversprechen findet ihr hier.

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Wir von HALY geben jeden Tag unser Bestes, damit unsere Kunden die qualitativ hochwertigsten CBD Tropfen und das beste CBD Öl kaufen können - und das zu einem vernünftigen Preis-Leistungsverhältnis. Dafür verwenden wir ausschließlich Rohstoffe aus zertifiziertem EU-Anbau. Unsere Öle werden durch die besonders schonende CO2-Extration gewonnen. Um unseren Kunden ein Maximum an Produktreinheit und –qualität bieten zu können, lassen wir alle unsere Produkte in einem externen Labor überprüfen. Und nicht zuletzt ist HALY Mitglied der Trusted Shops Plattform, um unseren Kunden ein Höchstmaß an Sicherheit zu gewährleisten, wenn sie bei uns CBD Öl kaufen.

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 CBD bei MIGRÄNE

3. CBD bei MIGRÄNE

Immer häufiger wird der Einfluss von CBD zur Linderung von Migräne in der Wissenschaft untersucht. Erste Erkenntnisse lassen darauf hoffen, dass sich diese Anzeichen verfestigen und wissenschaftlich belegt werden können. Im folgenden Artikel geben wir Euch eine umfassende Übersicht zum Thema Migräne.

CBD BEI MIGRÄNE

3. CBD bei MIGRÄNE

Immer häufiger wird der Einfluss von CBD zur Linderung von Migräne in der Wissenschaft untersucht. Erste Erkenntnisse lassen darauf hoffen, dass sich diese Anzeichen verfestigen und wissenschaftlich belegt werden können. Im folgenden Artikel geben wir Euch eine umfassende Übersicht zum Thema Migräne.

WAS IST MIGRÄNE?

WAS IST MIGRÄNE?

Bei Migräne handelt es sich um anfallsartige Kopfschmerzen, die in unregelmäßigen Abständen wiederkehren. Die Anfallshäufigkeit kann sich von Person zu Person stark unterscheiden. Während manche Menschen nur wenige Male im Jahr eine Migräne bekommen, leiden andere wiederum mehrmals im Monat unter Kopfschmerzanfällen. Im extremen Fällen kann Migräne sogar täglich auftreten.

Die Kopfschmerzen bei Migräne können unterschiedliche Formen annehmen. Das Spektrum reicht von pulsierenden über pochende bis zu stechenden Schmerzen. Auch die Dauer von Migräneattacken ist individuell sehr unterschiedlich. Bei manchen Betroffenen sind sie innerhalb weniger Stunden vorbei. Andere Menschen leiden bis zu drei Tage unter Kopfschmerzen.

Eine Sonderform der Migräne ist die sogenannte Migräne mit Aura. Bei dieser Form kündigt sich die Migräne in der Regel mit einer Sehstörung an, die etwa 15 bis 30 Minuten andauern. Ca. 10 bis 15 Prozent aller Migränepatienten leiden unter einer Migräne mit Aura.

VERBREITUNG VON MIGRÄNE IN DEUTSCHLAND

Migräne ist eine der am weitesten verbreiteten neurologischen Erkrankungen und in Deutschland eine wahre Volkskrankheit. Rund 12 bis 14 Prozent aller Frauen und 6 bis 8 Prozent aller Männer leiden unter den anfallsartigen Kopfschmerzen. Klein- und Schulkinder sind etwas seltener von Migräne betroffen.

Die meisten Menschen erleben ihre ersten Migräneattacken während der Pubertät. Auch ältere Menschen haben seltener mit Migräne zu kämpfen. Die Erkrankung klingt ab dem 55. Lebensjahr meist langsam aus.

Trotz ihrer weiten Verbreitung ist die Migräne eine der bislang am wenigsten erforschten Erkrankungen. Die Ursachen von Migräne liegen immer noch weitgehend im Dunkeln. Die medizinische Fachwelt ist sich einig, dass die Gene eine wesentliche Rolle in Bezug auf die Auslösung von Migräne spielen. Auch das Ungleichgewicht bestimmter Botenstoffe im Gehirn, wie Serotonin, Noradrenalin und CGRP (Calcitonin-Gene-Related-Peptide), scheint eine der Ursachen von Migräne zu sein. Diese Stoffe beeinflussen die Schmerzhemmung und –empfindung im Gehirn.

WAS SIND TYPISCHE MIGRÄNE SYMPTOME

WAS SIND TYPISCHE MIGRÄNE SYMPTOME?

PHASE 1

Migräne Symptome können sehr unterschiedlicher Natur sein. Ein Migräneanfall verläuft häufig in vier unterschiedlichen Phasen. In der Vorbotenphase, die mehrere Stunden bis zwei Tage vor dem eigentlichen Migräneanfall beginnen kann, treten vielfach Migräne Symptome wie Müdigkeit, Konzentrationsstörungen, Gereiztheit oder erhöhte Lärm- und Lichtempfindlichkeit auf.

PHASE 2

IDie zweite Phase ist die bereits weiter oben angesprochene Migräneaura. Sie äußert sich in den meisten Fälle durch visuelle Störungen wie Flimmersehen oder verzerrtes und unscharfes Sehen. Ein weiteres, oftmals auftretendes Symptom der Aura ist ein Kribbeln, das sich von den Armen bis zum Kopf ausbreitet.

PHASE 3

In der eigentlichen Kopfschmerzphase treten nicht selten Migräne Symptome wie Übelkeit mit Erbrechen auf. Auch klagen viele Betroffenen über eine Empfindlichkeit gegenüber Gerüchen, Lärm und Licht. Auch Bewegung verstärkt in der Kopfschmerzphase die Migräne Symptome.

PHASE 4

Die Rückbildungs- und Erholungsphase stellt die vierte und letzte Phase einer Migräneattacke dar. Viele Betroffene leiden noch über viele Stunden nach einem Migräneanfall unter Müdigkeit und Erschöpfung.

WAS HILFT GEGEN MIGRÄNE?

Ein Migräneanfall ist für viele Betroffene ohne medikamentöse Behandlung kaum auszuhalten. Die meisten Migränepatienten stellen sich deshalb sehr frühzeitig die Frage: Was hilft gegen Migräne?

BEI LEICHTEN BIS
MITTELSCHWEREN SYMPTOME

Bei leichten bis mittelschweren Symptomen empfiehlt sich die Einnahme eines Schmerzmittels in geeigneter Dosierung. Bei Erwachsenen kommen vor allem die Wirkstoffe ASS, Diclofenac, Ibuprofen, Naproxen und Paracetamol in Form von Brausetabletten oder Zäpfchen häufig zum Einsatz. Sofern ein Migräneanfall auch mit Erbrechen einhergeht, sollten Betroffene auch etwas gegen die Übelkeit nehmen. Wichtig ist zu beachten, dass Schmerzmittel nicht öfters als an zehn Tagen im Monat eingenommen werden sollten, da ansonsten dauerhafte Kopfschmerzen als Nebenwirkung drohen.

BEI SCHWEREN SYMPTOMEN

Bei schweren Migräneattacken ist die Schmerzlinderung bei konventionellen Schmerzmitteln oftmals zu gering. Betroffene sind dann auf migränespezifische Medikamente, sogenannte Triptane, angewiesen. Triptane dürfen jedoch nicht bei unbehandeltem Bluthochdruck und bei einer Reihe von Gefäßkrankheiten angewendet werden. Auch haben Triptane die Eigenschaft, dass sie bei einem regelmäßigen Gebrauch an mehr als zehn Tagen pro Monat zu chronischen Kopfschmerzen führen können.

WAS TUN BEI MIGRÄNE?

Was tun bei Migräne und was hilft bei Migräne? Diese beiden Fragen stellen sich viele von Kopfschmerzattacken geplagte Menschen. Wie im letzten Abschnitt dargestellt, werden auf dem Arzneimittelmarkt viele verschiedene Schmerzmittel angeboten. Doch die meisten von ihnen haben Nebenwirkungen, die für die Betroffenen bei längerer Einnahme zu unangenehmen Begleitern werden können.

Vor diesem Hintergrund wünschen sich immer mehr Migränepatienten eine Alternative zu den konventionellen Behandlungsansätzen ihrer Kopfschmerzattacken. Cannabidiol wird eine immer beliebtere Antwort auf die Frage „Was tun bei Migräne?“. Die Hinweise häufen sich, dass CBD positive Wirkungen bei Migräne haben kann.

ENDOCANNABINOID-SYSTEM

Wissenschaftler vermuten, dass es einen Zusammenhang zwischen der Schmerzentwicklung bei Migräne und einem aus dem Gleichgewicht geratenen Endocannabinoid-System der Patienten gibt. CBD interagiert über diverse Rezeptorsysteme mit dem körpereigenen Endocannabinoid-System und hat das Potenzial, das Ungleichgewicht des Systems positiv zu beeinflussen.

Da es noch keine gesicherten wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Zusammenhang zwischen Migräneursachen und –symptomen und CBD gibt, stützen sich Migränepatienten aber auch Ärzte auf die Erfahrungsberichte von anderen Patienten. Viele Betroffene berichten, dass sie nach der Einnahme von CBD unter deutlich geringeren Schmerzen bei einer Migräneattacke leiden.

VORTEILE VON CBD

Ein weiterer Vorteil von CBD ist, dass es im Gegensatz zu Schmerzmitteln aus der Apotheke bereits prophylaktisch eingenommen werden kann. Migräne ist nicht selten auch mit Stress verbunden. Aufgrund seiner entspannenden Wirkung kann CBD bereits zur Vorbeugung von stressbedingten Kopfschmerzen eingenommen werden.

Und nicht zuletzt ist die Behandlung von Migränebegleiterscheinungen ein wesentlicher Pluspunkt von CBD im Vergleich zu herkömmlichen Schmerzmitteln. Studien deuten darauf hin, dass CBD hat eine positive Wirkung auf Schlafstörungen und Übelkeit hat, zwei häufige Begleiterscheinungen von Migräne.

CBD UND MIGRÄNE IN DER FORSCHUNG

WELCHE FORSCHUNGSERGEBNISSE GIBT ES BEZÜGLICH CBD UND MIGRÄNE?

Exakte wissenschaftliche Studien, wie CBD Migräne beeinflusst, wurden bislang noch nicht durchgeführt. Es existieren jedoch Studien, in denen die Effekte von Cannabis auf Migränepatienten untersucht wurden. In einer Studie mit medizinischem Marihuana berichteten etwa 40 Prozent der Testpersonen von einer Halbierung der Anzahl ihrer Migräneattacken.

DAS WISSENSCHAFTLICHE INTERESSE WIRD GRÖSSE

Obwohl noch keine Studien zur Frage durchgeführt wurden, wie CBD Migräne beeinflussen kann, liegen eine Vielzahl wissenschaftlicher Untersuchungen zum allgemeinen Zusammenhang zwischen CBD und Schmerzen vor. Ein 2017 durchgeführter langfristiger Selbstbericht von Schmerzpatienten kam zum Schluss, dass CBD möglicherweise Schmerzmittel auf Opioid-Basis ersetzen kann. In weiteren Studien konnte der schmerzlindernde Effekt von CBD bei Patienten mit verschiedenen schmerzhaften Erkrankungen, wie Beispielsweise Krebs und Rheuma, nachgewiesen werden. Inwiefern CBD Migräne Patienten helfen kann, wird in den kommenden Jahren voraussichtlich Gegenstand neuer Studien werden. Mehr zum Thema "CBD bei Schmerzen" haben wir hier für Euch.

Interessante Artikel zum Thema Migräne und CBD haben wir wie immer in der weiterführenden Literatur für euch zusammengestellt:

4. CBD BEI PMS

CBD BEI PMS?

Das prämenstruelle Syndrom (PMS) zählt zu den häufigsten und gleichzeitig am wenigsten erforschten Krankheitsbildern bei Frauen. Schätzungen zufolge leiden bis zu 20 Prozent aller Frauen darunter. PMS äußert sich durch eine Vielzahl verschiedener körperlicher und psychischer Beschwerden, die mit unterschiedlichen Therapieformen behandelt werden können, u.a. rückt die Verwendung von CBD bei PMS in den Fokus der Wissenschaft.

WAS IST PMS?

WAS IST PMS?

Unter dem Begriff PMS (Prämenstruelles Syndrom) wird ein Symptomkomplex aus körperlichen und psychischen Beschwerden im Zusammenhang mit dem Menstruationszyklus einer Frau verstanden. Das Krankheitsbild kann bei einer Frau zehn bis vierzehn Tage vor dem Eintreten der Regelblutung einsetzen. Meist verschlimmern sich die Symptome je näher die Menstruation kommt. Am ersten oder zweiten Tag der Monatsblutung verschwindet das prämenstruelle Syndrom wieder.

HOHE DUNKELZIFFER BEI PMS

Eine genaue Einschätzung, wie viele Frauen darunter leiden, ist schwierig. Zum einen sind die Diagnosekriterien des prämenstruellen Syndroms nicht klar abgegrenzt. Zum anderen suchen viele Frauen keinen Arzt auf, da sie die Symptome mit normalen Regelbeschwerden gleichsetzen. Schätzungen zufolge entwickelt jedoch mindestens die Hälfte aller Frauen in der zweiten Zyklushälfte körperliche oder psychische Symptome, die denen von PMS ähneln. Umfragen haben ergeben, dass nur drei bis acht Prozent der Frauen einen Arzt konsultieren, wenn Sie unter dem prämenstruellen Syndrom leiden. Aktuell wird davon ausgegangen, dass zwischen vier und 20 Prozent aller Frauen klinisch relevante prämenstruelle Beschwerden haben.

WER LEIDET AN PMS?
Vor allem Frauen über 30 haben eine erhöhte Wahrscheinlichkeit, unter dem Krankheitsbild zu leiden. Bei ca. zwei bis fünf Prozent aller Frauen sind die Symptome so schwerwiegend, dass die Lebensqualität der Betroffenen massiv eingeschränkt ist. In manchen Fällen ist die Ausprägung so stark, dass die betroffenen Frauen zeitweilig arbeitsunfähig werden oder ihren sonstigen Aufgaben nicht mehr nachkommen können. Diese Extremform des Krankheitsbildes wird prämenstruelle dysphorische Störung (kurz PMDS) genannt.

WAS IST VERANTWORTLICH FÜR PMS?

Wodurch genau die Beschwerden vor der Regelblutung verursacht werden, ist bis heute nicht vollständig geklärt. Die Wissenschaft geht davon aus, dass die Hormonschwankungen während des weiblichen Zyklus als möglicher Auslöser in Frage kommen. Es wird vermutet, dass das hormonelle Ungleichgewicht sogar die Wirkung der Neurotransmitter im Gehirn beeinflusst. Auch psychische Erkrankungen könnten eine Ursache für das Syndrom darstellen. Und nicht zuletzt können möglicherweise auch schlechte Lebensgewohnheiten wie ein Mangel an Bewegung und eine ungesunde Ernährung ursächlich für PMS sein.

WAS SIND TYPISCHE PMS SYMPTOME?

WAS SIND TYPISCHE PMS SYMPTOME?

  • PHYSISCHE SYMPTOME 
  • MUSKEL - GEWEBSSCHMERZEN
  • APPETITVERÄNDUNGEN UND KREISLAUFSYMPTOME 
  • ERHÖHTE REIZSENSIBILITÄT 
  • PSYCHISCHE SYMPTOME 

Das Syndrom äußert sich in Form einer Vielzahl unterschiedlicher Symptome, die sich von Frau zu Frau und auch von Mal zu Mal unterscheiden können. Einige Frauen erfahren nur ein oder zwei Symptome, andere hingegen werden von einem ganzen Dutzend geplagt. Vor diesem Hintergrund gestaltet sich die klare Abgrenzung der Symptome von anderen Erkrankungen in der Praxis oft recht schwierig.

PHYSISCHE SYMPTOME

Es kann grundsätzlich zwischen körperlichen und psychischen Symptomen unterschieden werden. Das am häufigsten auftretende körperliche PMS Symptom sind Wassereinlagerungen (Ödeme) im Gewebe, die zu einer Gewichtszunahme führen. Oftmals sind diese Ödeme in den Hand- und Fußknöcheln sowie den Augenlidern der betroffenen Frauen zu beobachten. Manche Frauen fühlen sich aufgrund der Wassereinlagerungen regelrecht aufgedunsen.

MUSKEL - GEWEBSSCHMERZEN

Weitere körperliche PMS Symptome sind Muskel- und Gewebsschmerzen, wie beispielsweise gespannte und schmerzhaft ziehende Brüste, Unterleibsschmerzen und Bauchkrämpfe sowie Kopf- und Rückenschmerzen.

APPETITVERÄNDUNGEN UND KREISLAUFSYMPTOME

Viele Frauen klagen auch über Appetitveränderungen wie Heißhunger oder Appetitlosigkeit, ein allgemeines Völlegefühl, Verstopfung und Blähungen. Zudem treten nicht selten Symptome am Kreislauf auf. Diese reichen von Hitzewallungen über Schweißausbrüche bis zu Schwindelanfällen.

ERHÖHTE REIZSENSIBILITÄT

Weitere Symptome können Migräne sowie eine erhöhte Sensibilität auf Reize sein. Viele Frauen stellen fest, dass sie vor ihrer Regelblutung empfindlicher auf Licht, Lärm, Gerüche und Berührungen reagieren.

PSYCHISCHE SYMPTOME

Psychische PMS Symptome äußern sich unter anderem in starken Stimmungsschwankungen. Viele Frauen pendeln während der PMS-Phase zwischen Traurigkeit und Euphorie. Manche beobachten eine erhöhte Reizbarkeit und verstärkte Wutanfälle bei sich. Andere wiederum haben eher mit einer depressiven Verstimmung oder Angstzuständen zu tun. Auch Symptome wie Schlaf- und Konzentrationsstörungen sowie Antriebslosigkeit oder Hyperaktivität sind bekannt.

WIE WIRD
PMS TRADITIONELL BEHANDELT?

WIE WIRD PMS TRADITIONELL BEHANDELT?

Da es sich bei PMS um eine multifaktorielle Störung handelt, ist die gezielte Therapie der Erkrankungen nicht einfach. Sie richtet sind in erster Linie nach den Beschwerden der Betroffenen. Eine standardisierte Therapiemethode gibt es bis heute nicht. Auch fehlt in vielen Fällen der eindeutige Nachweis für die Effektivität der traditionellen Therapieansätze.

SPORTLICHE AKTIVITÄT BEI PMS

Bevor bei den betroffenen Frauen mit einer medikamentösen Behandlung ihrer PMS Symptome und Ursachen begonnen wird, schlagen Ärzte oftmals eine Anpassung des Lebensstils vor. Vor allem Sport kann nachweislich PMS Symptome positiv beeinflussen. Die Bewegung sorgt dafür, dass das im weiblichen Körper vermehrt eingelagerte Wasser schneller abtransportiert wird. Außerdem wirkt die beim Sport erhöhte Durchblutung krampflösend und kann Schmerzen im Unterleib und Rücken lindern. Vor allem Ausdauersportarten wie Joggen, Radfahren und Schwimmen sind empfehlenswert für Frauen mit Beschwerden. Zudem fördern die beim Sport ausgeschütteten Endorphine das psychische Wohlbefinden.

ERNÄHRUNGSUMSTELLUNG BEI PMS

Auch eine Umstellung der Ernährungsgewohnheiten kann PMS Symptome lindern oder gar gänzlich verschwinden lassen. Viele Frauen stellen fest, dass mit der Reduktion ihres Alkohol- und Koffeinkonsums sowie ihres Salz- und Zuckerkonsums eine wirksame Besserung ihrer PMS Symptome erzielen können. Ebenso tragen ein regelmäßiger Schlafrhythmus, ein aktives Stressmanagement und eine gezielte Rauchentwöhnung zur Linderung der PMS Symptome bei.

MEDIKAMENTÖSE BEHANDLUNG

Sofern eine Veränderung der Lebensgewohnheiten nicht den gewünschten Effekt bringt, sollte eine medikamentöse Unterstützung der Therapie erwogen werden. Für die medikamentöse Behandlung werden häufig hormonelle Verhütungsmittel eingesetzt, die den Eisprung verhindern (Ovulationshemmer). Außerdem können zur ergänzenden Behandlung von Schmerzen Schmerzmittel eingenommen werden. Frauen, die besonders unter Wassereinlagerungen im Gewebe leiden, stehen ausschwemmende Mittel (Diuretika) zur Verfügung. Und nicht zuletzt sollte ist auch im Falle von psychischen PMS Symptomen eine medikamentöse Behandlung, manchmal in Kombination mit einer Psychotherapie, hilfreich.

ALTERNATIVE BEHANDLUNGSMÖGLICHKEITEN

Da viele Medikamente, allen voran Ovulationshemmer und Antidepressiva, eine Vielzahl von Nebenwirkungen haben können, stehen Frauen diesen Therapieansätzen nicht selten eher skeptisch gegenüber. Als Alternativen bietet sich eine Behandlung mit pflanzlichen Präparaten aus Mönchspfeffer, Johanniskraut und Wolfstrapp.

WIE KANN CBD BEI PMS HELFEN?

WIE KANN CBD BEI PMS HELFEN?

In einer Vielzahl von Studien konnten in den letzten Jahren die krampflösenden, schmerzstillenden und entzündungshemmenden Eigenschaften von Cannabidiol (CBD) nachgewiesen werden. Darüber hinaus besitzt CBD positive Wirkungen auf verschiedenste psychische Krankheitssymptome. Vor dem Hintergrund des breiten Spektrums an körperlichen und emotionalen PMS Symptomen kann CBD den betroffenen Frauen bei vielen Symptomen Linderung verschaffen oder diese gegebenenfalls sogar völlig zum Verschwinden bringen.

ENTKRAMPFENDE WIRKUNG VON CBD

Die entkrampfende und schmerzstillende Wirkung von CBD kann besonders Frauen helfen, die unter Brustspannen, Unterleibsschmerzen, Bauchkrämpfen sowie Kopf- und Rückenschmerzen leiden. In Studien konnte nachgewiesen werden, dass sowohl die mit dem Krankheitsbild einhergehenden Schmerzen als auch die Krämpfe durch die Einnahme von CBD in ihrer Dauer und Intensität verringert werden konnten.

NEUROPROTEKTIVE EIGENSCHAFTEN VON CBD

Neben dem Einsatz gegen körperliche PMS Symptome kann sich sich CBD auch sehr gut in der Behandlung der psychischen Symptome des Krankheitsbildes eignen. CBD besitzt nachweislich neuroprotektive Eigenschaften und positive Wirkungen bei hormonellen Stimmungsschwankungen. Vor allem Frauen, die während ihrer PMS-Phase unter starken Stimmungsschwankungen leiden, könnten von einer CBD Einnahme profitieren.

VERBESSERTER SCHLAF

Darüber hinaus deuten viele wissenschaftliche Untersuchungen darauf hin, dass CBD auch einen gesunden Schlaf fördert und Angstzustände reduziert kann. Da Schlafstörungen und Angstzustände zu den Symptomen von PMS zählen, könnte CBD auch in dieser Hinsicht eine wirkungsvolle Behandlungsmethode sein.

WEITERE VORTEILE VON CBD

Und nicht zuletzt kann CBD betroffenen Frauen dabei helfen, ihre allgemeine körperliche und seelische Anspannung zu verringern und sie in einen ruhigeren und gelasseneren Gemütszustand zu versetzen. Symptome wie eine erhöhte Reizbarkeit und vermehrte Wutausbrüche können bei der Anwendung von CBD nahezu vollständig verschwinden.

FAZIT

FAZIT

PMS stellt für viele Frauen Monat für Monat eine beschwerliche Zeit dar. Die große Zahl unterschiedlicher PMS Symptome lässt sich zwar durch eine Anpassung des Lebensstils und medikamentöse Therapien behandeln. Doch Letztere haben häufig unerwünschte Nebenwirkungen. Ein neuer und vielversprechender Behandlungsansatz von PMS könnte die Verwendung von CBD sein, das bei vielen der Symptome positive Wirkungen zeigt.

WIE KANN
CBD BEI PMS HELFEN?

WIE KANN CBD BEI PMS HELFEN?

In einer Vielzahl von Studien konnten in den letzten Jahren die krampflösenden, schmerzstillenden und entzündungshemmenden Eigenschaften von Cannabidiol (CBD) nachgewiesen werden. Darüber hinaus besitzt CBD positive Wirkungen auf verschiedenste psychische Krankheitssymptome. Vor dem Hintergrund des breiten Spektrums an körperlichen und emotionalen PMS Symptomen kann CBD den betroffenen Frauen bei vielen Symptomen Linderung verschaffen oder diese gegebenenfalls sogar völlig zum Verschwinden bringen.

ENTKRAMPFENDE WIRKUNG VON CBD

Die entkrampfende und schmerzstillende Wirkung von CBD kann besonders Frauen helfen, die unter Brustspannen, Unterleibsschmerzen, Bauchkrämpfen sowie Kopf- und Rückenschmerzen leiden. In Studien konnte nachgewiesen werden, dass sowohl die mit dem Krankheitsbild einhergehenden Schmerzen als auch die Krämpfe durch die Einnahme von CBD in ihrer Dauer und Intensität verringert werden konnten.

NEUROPROTEKTIVE EIGENSCHAFTEN VON CBD

Neben dem Einsatz gegen körperliche PMS Symptome kann sich sich CBD auch sehr gut in der Behandlung der psychischen Symptome des Krankheitsbildes eignen. CBD besitzt nachweislich neuroprotektive Eigenschaften und positive Wirkungen bei hormonellen Stimmungsschwankungen. Vor allem Frauen, die während ihrer PMS-Phase unter starken Stimmungsschwankungen leiden, könnten von einer CBD Einnahme profitieren.

VERBESSERTER SCHLAF

Darüber hinaus deuten viele wissenschaftliche Untersuchungen darauf hin, dass CBD auch einen gesunden Schlaf fördert und Angstzustände reduziert kann. Da Schlafstörungen und Angstzustände zu den Symptomen von PMS zählen, könnte CBD auch in dieser Hinsicht eine wirkungsvolle Behandlungsmethode sein.

WEITERE VORTEILE VON CBD

Und nicht zuletzt kann CBD betroffenen Frauen dabei helfen, ihre allgemeine körperliche und seelische Anspannung zu verringern und sie in einen ruhigeren und gelasseneren Gemütszustand zu versetzen. Symptome wie eine erhöhte Reizbarkeit und vermehrte Wutausbrüche können bei der Anwendung von CBD nahezu vollständig verschwinden.

FAZIT

Fazit

PMS stellt für viele Frauen Monat für Monat eine beschwerliche Zeit dar. Die große Zahl unterschiedlicher PMS Symptome lässt sich zwar durch eine Anpassung des Lebensstils und medikamentöse Therapien behandeln. Doch Letztere haben häufig unerwünschte Nebenwirkungen. Ein neuer und vielversprechender Behandlungsansatz von PMS könnte die Verwendung von CBD sein, das bei vielen der Symptome positive Wirkungen zeigt.

CBD BEI ARTHRITIS

5.CBD BEI ARTHRITIS

CBD wird in letzter Zeit immer häufiger mit Arthritis in Verbindung gebracht. Arthritis ist eine der Volkskrankheiten in westlichen Gesellschaften. Alleine unter der rheumatoiden Form der Erkrankung (allgemein „Rheuma“ genannt) leiden über eine halbe Million Menschen in Deutschland. Arthritis Symptome sind vielfältig und reichen von der Morgensteifigkeit der Finger bis zu schwerwiegenden Gelenkverformungen. Die Erkrankung wird in der Regel mit einer Kombination von Medikamenten und Physiotherapie behandelt. Eine mögliche positive Wirkung bei Patienten könnte auch CBD haben.

WAS IST ARTHRITIS?

WAS IST ARTHRITIS?

Bei einer Arthritis handelt es sich um eine entzündliche Gelenkerkrankung. Der Name der Erkrankung leitet sich aus dem griechischen Wort „arthron“ für „Gelenk“ und der Endung –itis zur Bezeichnung einer Entzündung ab.

UNTERSCHIEDLICHE ARTEN DER ARTHRITIS

Grundsätzlich wird die Erkrankung nach ihrer Ursache unterschieden. Es existiert sowohl eine bakterielle Form als auch nicht bakterielle Formen. Zu letzteren zählen die rheumatoide und die postinfektiöse Arthritis sowie die Arthritis bei Stoffwechselstörungen wie Gicht. Zudem gibt es einige weitere Ursachen, die jedoch deutlich seltener auftreten.


Die rheumatoide Form ist die weltweit am häufigsten auftretende Gelenkerkrankung. Alleine in Deutschland sind über eine halbe Million Menschen davon betroffen. Vor allem Frauen leiden oftmals an der Erkrankung. Rund zwei Drittel der Patienten sind weiblich. Obwohl die rheumatoide Krankheitsform in jedem Alter auftreten kann, sind die meisten Betroffenen beim Ausbruch der Krankheit zwischen 55 und 75 Jahre alt.


Neben der Ursache der Erkrankung wird eine Arthritis auch nach der Zahl der betroffenen Gelenke klassifiziert. Bei einer Monoarthritis ist lediglich ein Gelenk entzündet. Bei einer Oligoarthritis sind einige wenige Gelenke betroffen und bei einer Polyarthritis sind viele Gelenke entzündet.

WAS IST DER UNTERSCHIED ZWISCHEN ARTHRITIS UND ARTHROSE

Im täglichen Sprachgebrauch wird die Arthritis häufig mit der Arthrose verwechselt. Die beiden Krankheiten sind jedoch klar voneinander abzugrenzen. Während erstere eine entzündliche Gelenkerkrankung ist, bei der die Gelenkflächen geschädigt werden, handelt es sich bei der Arthrose um eine nichtentzündliche, degenerative Gelenkerkrankung, die zur Zerstörung des Gelenkknorpels führt. Die Arthritis zeichnet sich im Gegensatz zur Arthrose durch eine Überwärmung, Schwellung und Rötung des betroffenen Gelenks aus. Zudem kann es zu einem Gelenkerguss kommen. Bei der Arthrose handelt es sich hingegen um ein „kaltes“ Geschehen.

DIE TYPISCHEN ARTHRITIS SYMPTOME

DIE TYPISCHEN ARTHRITIS SYMPTOME

Die Erkrankung beginnt oftmals mit unspezifischen Symptomen wie Abgeschlagenheit, einem Schweregefühl der Muskulatur, Appetitlosigkeit und leichtem Fieber. Viele Erkrankte deuten die Arthritis Symptome deshalb fälschlicherweise als einen grippalen Infekt.

MORGENSTEIFIGKEIT - EIN TYPISCHES SYMPTOM

Erst im weiteren Verlauf der Krankheit bemerken die betroffenen Personen die typischen Arthritis Symptome. Eines der spezifischen Arthritis Symptome ist die sogenannte Morgensteifigkeit. Die Gelenke der Betroffenen sind vor allem morgens unbeweglich, schmerzen und versteifen zunehmend. Die Morgensteifigkeit betrifft vor allem die Finger, sodass selbst einfachste Aufgaben wie das Schließen eines Knopfs oder das Öffnen eines Drehverschlusses zu einem Problem werden.

SCHWELLUNGEN IN FÜSSEN UND HÄNDEN

Weitere typischen Arthritis Symptome sind Schmerzen und Schwellungen der Fuß- und Fingergelenke. In der Regel sind beide Hände bzw. Füße gleichzeitig davon betroffen. Ein kräftiger Händedruck kann bei erkrankten Menschen starke Schmerzen auslösen. Bei der rheumatoiden Krankheitsform können zudem Durchblutungsstörungen der einzelnen Finger auftreten. Bei einigen Betroffenen weiten sich diese Störungen auf größere Gelenke wie die Ellenbogen, Schulter- oder Kniegelenke aus.

Bleibt die Erkrankung unbehandelt, kann dies zu schwersten Gelenkschädigungen und schmerzhaften Gelenkergüssen führen. Die von der Entzündung betroffenen Gelenke schwellen an und es resultieren Rötungen und Überwärmungen. Bei schwerwiegenden Krankheitsverläufen sind sogar Gelenkverformungen als Arthritis Symptome möglich.

Arthritis Symptome treten bei den nicht bakteriellen Formen der Erkrankung in der Regel schubweise auf. Das bedeutet, dass sich Phasen, in denen es den Betroffenen besser geht, mit Phasen abwechseln, in denen die Arthritis Symptome sehr stark ausgeprägt sind.

WIE WIRD DIE ERKRANKUNG TRADITIONELL BEHANDELT?

WIE WIRD DIE ERKRANKUNG TRADITIONELL BEHANDELT?

Bei der Behandlung der Erkrankung stehen vier Ziele im Vordergrund. Erstens muss bei einer bakteriell verursachten Entzündung die Entzündungsursache schnellstmöglich mithilfe von Antibiotika bekämpft werden. Zweitens sollte eine mechanische Reinigung der betroffenen Gelenke zur Entfernung der Entzündungsfaktoren durchgeführt werden. Drittens ist es wichtig, die Gelenke so weit wie möglich von Druck zu entlasten. Und viertens sollte eine funktionelle Heilung angestoßen werden.

MEDIKAMENTÖSE BEHANDLUNG VON ARTHRITIS

Eine rheumatoide Arthritis sollte möglichst frühzeitig und intensiv behandelt werden, um eine drohende Gelenkzerstörung zu verhindern oder zumindest möglichst lange hinauszuzögern. Idealerweise beginnt die Behandlung bereits in den ersten drei Monaten nach Auftreten der ersten Arthritis Symptome.

Zur Behandlung der rheumatoiden Erkrankungsform gibt es eine Reihe von Arzneimitteln. Dabei werden meist Basistherapeutika, die den Krankheitsverlauf verlangsamen und die Gelenkzerstörung aufhalten, mit sogenannten nicht-steroidalen Antirheumatika kombiniert, die zur Schmerzlinderung bei einem akuten Krankheitsschub beitragen.

Welche Wirkstoffe den Betroffenen am besten helfen, ist von Patient zu Patient verschieden. Haben Arzt und Patient das passendste Medikament identifiziert, wird dessen Dosis nach dem Abklingen eines Krankheitsschubs schrittweise gesenkt. Ziel in der Behandlung der Krankheit ist es, die sogenannte Erhaltungsdosis zu finden. Diese Dosis ist stark genug, um die rheumatische Arthritis in Schau zu halten, aber trotzdem so schwach, dass sich die Nebenwirkungen in einem vertretbaren Rahmen halten.

BEHANDLUNG DURCH PHYSIOTHERAPIE

Zusätzlich zur medikamentösen Behandlung sollte die rheumatoide Form auch mithilfe einer Physiotherapie behandelt werden. Diese kann die Beweglichkeit der Gelenke verbessern, die Muskeln kräftigen und Schmerzen lindern. Auch regelmäßiger Sport, der Verzicht aufs Rauchen und eine Umstellung der Ernährung auf eine fleisch- und milcharme Kost haben nachweislich positive Effekte auf den Krankheitsverlauf.

WIE KANN
CBD HELFEN?

WIE KANN CBD HELFEN?

Aufgrund der weiten Verbreitung der Erkrankung und der Tatsache, dass gegenwärtig keine Form der Erkrankung heilbar ist, ist die medizinische Forschung sehr stark darum bemüht, die Schmerzen der Patienten so gut wie möglich zu lindern. Neben der Einnahme von Arzneimitteln auf Basis von Opiaten wird zunehmend CBD Öl gegen die krankheitsbegleitenden Schmerzen eingesetzt. Mehr zum Thema CBD und Schmerzen findest du übrigens hier.

CBD UND SCHMERZEMPFINDEN

Eine Reihe wissenschaftlicher Studien der letzten Jahre konnte die positive Wirkung von CBD Öl gegen Schmerzen nachweisen. CBD wirkt generell entzündungshemmend, weshalb CBD Öl die durch die Krankheit verursachten Schwellungen der Gelenke mindern kann. Damit könnte CBD Öl einen Teil dazu beitragen Ursache der Schmerzen zu bekämpfen.

Zudem konnte inzwischen wissenschaftlich belegt werden, dass CBD eine direkte positive Wirkung auf die Schmerzintensität hat. Bei vielen Schmerzpatienten kann die Einnahme von CBD für allgemeine Erleichterung und ein gesteigertes Wohlbefinden beitragen. Es wird vermutet, dass CBD die Eigenschaft besitzt, bestimmte Schmerzrezeptoren im Gehirn zu blockieren. Die Einnahme von CBD in Form von CBD Öl könnte somit dazu beitragen, dass von den unter Gelenksentzündungen leidenden Menschen weniger Schmerzsignale verarbeitet werden.

KEINE SUCHTGEFAHR BEI CBD

CBD Öl erfreut sich vor allem bei älteren Patienten immer größerer Beliebtheit. Im Gegensatz zu vielen schmerzstillenden Medikamenten besteht beim Einsatz von CBD gegen Schmerzen keine Suchtgefahr. Ebenso sind bei der Vewendung von CBD Produkten bislang keine unangenehmen Nebenwirkungen bekannt geworden. Vor diesem Hintergrund eignet sich CBD in Form von CBD Öl hervorragend als Untersütztung für Patienten.

FAZIT

FAZIT

Die Einnahme von Medikamenten zur Linderung der Arthritis Symptome führt häufig zu unerwünschten Nebenwirkungen. Sehr gute Erfahrungen haben viele Patienten bei der Behandlung der zusätzlichen Unterstützung durch CBD gemacht. Die entzündungshemmende und schmerzstillende Wirkung von CBD kann auch bei der Linderung der Arthritis Symptome helfen. Dazu rate ich wie immer einen Arzt zu konsultieren. CBD in Form von CBD Öl könnte somit eine sehr geeignete Zusatztherapie für die Erkrankung sein.

HANFÖL ODER
CBD ÖL

6. HANFÖL ODER CBD-ÖL?

Hanfprodukte erfreuen sich in jüngster Zeit großer Beliebtheit und werden an vielen verschiedenen Orten verkauft. Vom Online-Shop über das Reformhaus bis hin zum Bauernmarkt – überall können interessierte Kunden heutzutage hanfhaltige Produkte in unterschiedlichsten Varianten.

Doch Hanfprodukt ist nicht gleich Hanfprodukt. Die Bandbreite der für Hanfprodukte verwendeten Begriffe ist groß: Hanföl, Hanfsamenöl, Hanfextrakt, Cannabinoide, CBD. Von vielen Anbietern werden diese Produkte in einen Topf geworfen, was die Orientierung der Kunden nicht einfacher macht. Wer CBD oder Hanföl kaufen will, sollte sich deshalb vorab mit den Eigenschaften und den Wirkungen der Produkte auseinandersetzen.

Manche Händler nutzen die Desorientierung ihrer Kunden bewusst aus, um ihnen Produkte ohne gesundheitlichen Wert für viel Geld zu verkaufen. So dürfen beispielsweise bei Amazon keine CBD-haltigen Produkte verkauft werden. Trotzdem versuchen viele Händler, mit missverständlichen Deklarationen Kunden in die Irre zu führen.

Kunden sollten deshalb genauer hinsehen, bevor sie ein Produkt mit CBD oder Hanföl kaufen. Denn viele Produkte sind teuer und haben keinen konkreten medizinischen Mehrwert. Wir erklären, worin die Unterschied zwischen den Produkten bestehen und worauf Sie achten sollten, wenn Sie ein Produkt mit CBD oder Hanföl kaufen wollen

WAS IST DER UNTERSCHIED ZWISCHEN HANFÖL UND CBD?

Was ist der Unterschied zwischen Hanföl und CBD?

Hanföl und CBD dürfen keinesfalls miteinander verwechselt werden. Der Unterschied zwischen Hanföl und CBD beginnt bereits bei den verwendeten Teilen der Hanfpflanze, zieht sich über die Gewinnungsweise und endet bei der Verwendung und dem Nutzen der beiden Substanzen.

Für die Gewinnung von CBD-Öl werden die Cannabinoid-haltigen Bestandteile der Hanfpflanze verwendet. Um Cannabidiol zu gewinnen, müssen diese Teile der Hanfpflanze extrahiert werden. Vielfach wird deshalb der Begriff „Hanfextrakt“ als alternative Bezeichnung von CBD oder Cannabinoiden verwendet. Wenn somit auf dem Etikett eines Hanfproduktes deklariert ist, dass das Produkt Hanfextrakt enthält, können Sie sicher sein, dass es sich um einen CBD-haltigen Artikel handelt.

Nach der Extrahierung wird das CBD mit einem Basisöl, wie zum Beispiel Hanfsamen-, Kokos- oder Olivenöl, verdünnt. Das Resultat ist ein Öl mit einem CDB-Gehalt in unterschiedlicher Höhe.

Im Gegensatz zu CBD wird Hanföl aus der Kaltpressung von Hanfsamen gewonnen. Hanföl enthält zwar eine reichhaltige Mischung an wertvollen Nährstoffen, jedoch kein CBD. Um die Verwechslungsgefahr von Hanföl und CBD zu verringern, wird Hanföl in letzter Zeit auch häufiger als Hanfsamenöl bezeichnet.

WELCHE INHALTSSTOFFE UND WIRKUNGEN HABEN HANFÖL UND CBD?

Welche Inhaltsstoffe und Wirkungen haben Hanföl und CBD?

Hanfsamenöl beinhaltet bis zu 80 Prozent der für den Menschen essenziellen ungesättigten Fettsäuren. Essentiell sind sie vor allem deshalb, weil der menschliche Körper sie nicht selbst produzieren kann. Noch bedeutender ist, dass Hanföl das optimale Verhältnis der lebenswichtigen Omega-3- zu den Omega-6-Fettsäuren aufweist. Zusätzlich enthält das Öl die seltene Gamma-Linolen-Säure und wichtige Mineralstoffe wie Kalzium, Magnesium, Kalium, Eisen, Zink und Natrium. Und nicht zuletzt ist Hanfsamenöl auch reich an den Vitaminen B1, B2 und E sowie Beta-Carotin.

Aufgrund seiner vielfältigen Inhaltsstoffe hat Hanfsamenöl zahlreiche positive Wirkungen. Es hat eine beruhigende Wirkung auf die Haut und kann Hautspannungen und –reizungen lindern. Die enthaltene Gamma-Linolen-Säure entfaltet eine entzündungshemmende Wirkung. Und auch auf die menschlichen Gefäße übt Hanföl eine positive Wirkung aus.

Cannabinoide interagieren hingegen mit dem körpereigenen Endocannabinoid-System – eine Art Kommunikationskanal zwischen dem menschlichen Körper und dem Gehirn. Über dieses System werden zahlreiche Körperfunktionen gesteuert und beeinflusst, unter anderem der Appetit, die Hormonproduktion, die Immunsystemreaktion, der Schlaf, das Schmerzempfinden und die Verdauung. Aufgrund der weiten Verzweigung des Endocannabinoid-Systems ist der menschliche Organismus gut in der Lage, die Wirkstoffe der Cannabinoide aufzunehmen.

Im Gegensatz zu den gesundheitsfördernden Wirkungen von Hanfsamenöl besitzt CBD eine Vielzahl medizinischer Eigenschaften, von denen einige inzwischen durch klinische Studien untermauert sind. Cannabidiol ist eine wahre medizinische „Wunderwaffe“ mit einer außergewöhnlichen Wirkungsbandbreite. Cannabidiol hemmt Entzündungen, wirkt entkrampfend, löst Angst und lindert Übelkeit.

WO WERDEN HANFÖL UND CBD EINGESETZT?

Wo werden Hanföl und CBD eingesetzt?

Hanfsamenöl ist aufgrund seiner vielfältigen Inhaltsstoffe in erster Linie ein sehr hochwertiges Speiseöl, das sich ausgezeichnet zum Kochen eignet. Damit die Inhaltsstoffe des Hanföls erhalten bleiben und ihre positive gesundheitliche Wirkung entfalten können, dürfen sie auf keinen Fall erhitzt werden. Hanföl darf nur kalt verwendet werden.

Neben seiner hervorragenden Eignung zum Kochen kann Hanfsamenöl bei einer ganzen Reihe von Beschwerden eingesetzt werden. Das Öl lässt sich sowohl äußerlich wie innerlich anwenden. Besonders beliebt ist der Einsatz von Hanföl bei Hauterkrankungen. Hanfsamenöl ist Bestandteil vieler Hautcremes und hilft nachweislich bei Hautspannungen, die bei Neurodermitis, Schuppenflechte oder trockener Haut auftreten können. Auch bei Akne kann Hanföl eine positive Wirkung entfalten. Und der Vitamin E Gehalt von Hanföl, der vor frühzeitiger Alterung schützen soll, sorgt dafür, dass das Öl ein beliebter Inhaltsstoffe von Kosmetika ist.

Aufgrund seiner entzündungshemmenden Wirkung wird Hanföl ebenfalls bei chronischen Entzündungskrankheiten wie Arthrose und Rheuma eingesetzt. Auch bei Gefäßerkrankungen und hormonellen Problemen werden Hanfsamenöl positive Effekte zugeschrieben.

Im Unterschied zu Hanföl hat CBD eine Reihe medizinisch nachweisbarer Eigenschaften. Mehrere Studien haben gezeigt, dass Cannabidiol besonders bei entzündlichen und schmerzhaften Krankheiten wie Rheuma und Arthrose positive Effekte hat. Auch bei Multipler Sklerose konnte ein schmerzlindernder Effekt nachgewiesen werden. Ebenso gibt es bei Kopfschmerzen und Migräne erste Studienresultate, die auf eine positive Wirkung schließen lassen.

Ein weiterer Anwendungsbereich von CBD sind psychische Erkrankungen. CBD ist zwar selbst nicht psychoaktiv, kann jedoch bei psychischen Krankheiten sinnvoll eingesetzt werden. Erste Studien haben nachgewiesen, dass CBD beispielsweise eine antidepressive Wirkung besitzt.

Ein dritter potenzieller medizinischer Anwendungsbereich von Cannabidiol sind Herz-Kreislauferkrankungen. Untersuchungen deuten darauf hin, dass sich Cannabidiol als Blutdrucksenker eignet und gegen Herzrhythmusstörungen wirksam sein könnte. Und auch bei degenerativen Hirnerkrankungen wie Alzheimer und Demenz gibt es Ansätze zum wirkungsvollen Einsatz von CBD.

Hanföl und CBD haben unterschiedliche Inhaltsstoffe und dementsprechend verschiedene Wirkungen auf den menschlichen Körper, über die Sie Bescheid wissen sollten, bevor Sie Produkte mit CBD oder Hanföl kaufen. Während Hanföl jedoch nur einige gesundheitsfördernde Effekte hat, besitzt Cannabidiol nachweislich eine ganze Reihe medizinischer Wirkungen. CBD ist entzündungshemmend, entkrampfend, angstlösend und übelkeitslindernd. Menschen, die an Krankheiten mit entsprechenden Begleiterscheinungen leiden, können Cannabidiol zur Linderung ihrer Symptome einsetzen. Im Gegensatz dazu kommt Hanföl im Wesentlichen als hochwertiges Speiseöl zum Einsatz und wird als Inhaltsstoff in Hautcremes und Kosmetika verwendet. Wenn CBD-Produkte oder Hanföl kaufen wollen, sollten Sie sich im Vorfeld im Klaren darüber sein, was Sie damit bezwecken können.

ZU DEN CBD ÖLEN

7. FAQ - FRAGEN ZU UNSEREN CBD ÖLEN

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Gründer Haly CBD Experte Deutschland

JULIAN FICHTL

AUTOR & CBD EXPERTE

Ich habe gegen Ende des Jahres 2018 CBD Öle für mich entdeckt. Je intensiver ich mich mit dem Thema auseinandergesetzt habe, umso engagierter wurde ich. Deshalb habe ich zu Beginn des Jahres 2019 meiner Oma, nach ihrer Chemotherapie, zum ersten Mal ein CBD Öl vorgestellt. Ich bemerkte schnell, wie sehr meine Oma begeistert war