Depressionen - Meine Selbsthilfe

Depressionen - wie ich meine Krankheit in den Griff bekommen habe

Julian Fichtl
Autor & Gründer von HALY

 

Depressive Phasen sind heilbar beziehungsweise lassen sich lindern. Allerdings kommt die Krankheit in mehr als der Hälfte der Fälle noch einmal wieder. Das ist dann gut möglich, wenn die Behandlung vorzeitig abgebrochen wurde. Denn das Krankheitsbild wird mit Antidepressiva in Begleitung einer Therapie behandelt. Da Depressionen unterschiedlich schwer verlaufen können, unterscheidet sich auch die Behandlung dementsprechend. Die einen verspüren durch die Einnahme von Medikamenten Erleichterung, während es den anderen nach einer Psychotherapie besser geht. Häufig wird die Krankheit mit der Einnahme von Medikamenten in Begleitung einer Therapie behandelt.

Behandlung: ambulant oder stationär

Sie lassen sich sowohl ambulant behandeln als auch stationär. Welche Behandlung schließlich in Frage kommt, hängt davon ab, wie schwer der Verlauf ist und ob Suizidgedanken bestehen.

Depressions-Symptome erkennen

Menschen, die unter der Krankheit leiden, fühlen weder Trauer noch Freude. Sie reagieren gar nicht auf derartige Vorfälle. Die Betroffenen finden keine Themen, die sie interessieren, stattdessen ist für die Menschen alles nur noch sinnlos. Schließlich stehen die Menschen nicht mehr auf, sondern grübeln darüber nach, wie ihr Leben weitergehen soll. Am Ende kommt es so weit, dass sich die Erkrankten sogar umbringen wollen. Körperliche Anzeichen der Krankheit können Müdig-, Schlaflosig- und Appetitlosigkeit sein, Schmerzen und ein vermindertes sexuelles Interesse.

Depressions-Test

Wer glaubt, er leide unter dem Krankheitsbild, der kann das selbst herausfinden. Dazu gibt es im Internet entsprechende Tests, die auch gleich automatisch ausgewertet werden. Da der Test anonym durchgeführt wird, wird auch niemand von dem Ergebnis erfahren, außerdem kann das Ergebnis mit den gegebenen Antworten wieder gelöscht werden. Die Tester haben den Vorteil, dass sie keinen Arzt aufsuchen müssen, um zu erfahren, wie es um die eigene psychische Verfassung steht. Es müssen lediglich einige Fragen beantwortet werden. Dabei geht es etwa um die Schlafgewohnheiten oder die eigene Aufmerksamkeit. Die Auswertung des Tests gibt dann Hinweise darauf, ob eine niedrige, mittlere oder starke Tendenz besteht. Davon hängt dann die Art der Behandlung ab, denn je früher die Krankheit behandelt wird, um so besser ist sie in den Griff zu bekommen. Womöglich wird ein Arzt einen Therapieplan festlegen, denn die Krankheit sollte nicht unbehandelt bleiben. Manchmal reichen Medikamente sowie eine Psychotherapie aus oder beides zusammen.

Depressionen-Selbsttest durchführen

Viele Menschen sind mal schlecht gelaunt, wenn etwas im Leben nicht zur Zufriedenheit verläuft. Auch beschäftigen sie sich mit Gedanken an die Zukunft oder wie es in einer Sache weitergehen soll. In einem gewissen Maß ist das auch noch normal. Was ist, wenn das Grübeln den Tagesablauf bestimmt? Hier kann ein Test zur Klärung hinzugezogen werden. Der Test ist online durchführbar und niemand außer der fragenden Person wird das Ergebnis erfahren. In dem Test wird nach bestimmten Symptomen gefragt, die auf die Krankheit hinweisen. Allerdings ist das Testergebnis nicht mit einer ärztlichen Diagnose vergleichbar. Dafür sind ausgebildete Fachärzte wie Psychiater oder Psychologen zuständig. Die Ärzte wissen genau, wann es sich um eine depressive Episode handelt oder eine kurze Verstimmung.

Depressions-Hilfe

Wer glaubt depressiv zu sein oder sich einfach nicht gut fühlt, der kann Hilfe bekommen. So steht die Telefonseelsorge jedem als Ansprechpartner zur Verfügung. Das betrifft besonders Menschen, die suizidale Gedanken haben. Zudem gibt es im Internet Foren, die sich mit dem Thema beschäftigen. Hier können sich Betroffene gegenseitig Tipps geben. Wer nicht aus dem Haus gehen kann, der hat die Möglichkeit an Online-Kursen mit psychologischer Beratung teilzunehmen. Zudem bietet eine Krankenkasse ein Hilfeprogramm an. Dort können sich Betroffene anonym anmelden und trainieren. Das Ziel ist, die negativen Gedanken in Positives umzuwandeln. So soll ersten Anzeichen einer Erkrankung entgegengewirkt werden.

Eine mögliche Unterstützung durch CBD AROMA-ÖLE?

Bisher stehen Langzeitstudien noch aus, die die subjektiven Bewertungen untermauern. Inwiefern AROMA-Öle Dir bei deinem Wohlbefinden unterstützen können, muss von jedem selber bewertet werden.

Was ist CBD?

CBD ist die Abkürzung von Cannabidiol und dieses Cannabidiol wird aus der Hanfblüte gewonnen. Allerdings darf CBD nicht mit THC, auch Tetrahydrocannabinol genannt, verglichen werden, denn dieser Inhaltsstoff wirkt psychoaktiv.

Wichtiger Hinweis: Die Daten im Artikel basieren in dieser Art weitgehend wie auf Recherche, Erfahrungen von Benutzern und wissenschaftlichen Evaluationen. Die Autoren der Texte wollen Ihnen eine optimale Informationsgrundlage zu CBD AROMA-ÖLEN geben, distanzieren sich nichtsdestotrotz deutlich von jeglichen gesundheitlichen Heilversprechen. Wenden Sie sich im Falle von gesundheitlichen Beschwerden fortwährend an einen Arzt. Eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung ebenso eine wohlbehaltene Lebensweise sind elementar. AROMA-ÖL nicht zur Einnahme gedacht.


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1 Kommentar
  • Vielen Dank für deinen Artikel. Ich werde Hanföl testen. Hoffentlich hilft es mir. Lieber Gruß, Liz

    Lisa Schönfeld am

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