CBD BEI MIGRÄNE

Was hilft gegen Migräne?

Immer häufiger wird der Einfluss von CBD zur Linderung von Migräne in der Wissenschaft untersucht. Erste Erkenntnisse lassen darauf hoffen, dass sich diese Anzeichen verfestigen und wissenschaftlich belegt werden können. Im folgenden Artikel geben wir Euch eine umfassende Übersicht zum Thema Migräne.

1. WAS IST MIGRÄNE?

Bei Migräne handelt es sich um anfallsartige Kopfschmerzen, die in unregelmäßigen Abständen wiederkehren. Die Anfallshäufigkeit kann sich von Person zu Person stark unterscheiden. Während manche Menschen nur wenige Male im Jahr eine Migräne bekommen, leiden andere wiederum mehrmals im Monat unter Kopfschmerzanfällen. Im extremen Fällen kann Migräne sogar täglich auftreten.

Die Kopfschmerzen bei Migräne können unterschiedliche Formen annehmen. Das Spektrum reicht von pulsierenden über pochende bis zu stechenden Schmerzen. Auch die Dauer von Migräneattacken ist individuell sehr unterschiedlich. Bei manchen Betroffenen sind sie innerhalb weniger Stunden vorbei. Andere Menschen leiden bis zu drei Tage unter Kopfschmerzen.

Eine Sonderform der Migräne ist die sogenannte Migräne mit Aura. Bei dieser Form kündigt sich die Migräne in der Regel mit einer Sehstörung an, die etwa 15 bis 30 Minuten andauern. Ca. 10 bis 15 Prozent aller Migränepatienten leiden unter einer Migräne mit Aura.

Verbreitung von Migräne in Deutschland

Migräne ist eine der am weitesten verbreiteten neurologischen Erkrankungen und in Deutschland eine wahre Volkskrankheit. Rund 12 bis 14 Prozent aller Frauen und 6 bis 8 Prozent aller Männer leiden unter den anfallsartigen Kopfschmerzen. Klein- und Schulkinder sind etwas seltener von Migräne betroffen.

Die meisten Menschen erleben ihre ersten Migräneattacken während der Pubertät. Auch ältere Menschen haben seltener mit Migräne zu kämpfen. Die Erkrankung klingt ab dem 55. Lebensjahr meist langsam aus.

Trotz ihrer weiten Verbreitung ist die Migräne eine der bislang am wenigsten erforschten Erkrankungen. Die Ursachen von Migräne liegen immer noch weitgehend im Dunkeln. Die medizinische Fachwelt ist sich einig, dass die Gene eine wesentliche Rolle in Bezug auf die Auslösung von Migräne spielen. Auch das Ungleichgewicht bestimmter Botenstoffe im Gehirn, wie Serotonin, Noradrenalin und CGRP (Calcitonin-Gene-Related-Peptide), scheint eine der Ursachen von Migräne zu sein. Diese Stoffe beeinflussen die Schmerzhemmung und –empfindung im Gehirn.

2. Was sind typische Migräne Symptome?

Phase 1

Migräne Symptome können sehr unterschiedlicher Natur sein. Ein Migräneanfall verläuft häufig in vier unterschiedlichen Phasen. In der Vorbotenphase, die mehrere Stunden bis zwei Tage vor dem eigentlichen Migräneanfall beginnen kann, treten vielfach Migräne Symptome wie Müdigkeit, Konzentrationsstörungen, Gereiztheit oder erhöhte Lärm- und Lichtempfindlichkeit auf.

Phase 2

IDie zweite Phase ist die bereits weiter oben angesprochene Migräneaura. Sie äußert sich in den meisten Fälle durch visuelle Störungen wie Flimmersehen oder verzerrtes und unscharfes Sehen. Ein weiteres, oftmals auftretendes Symptom der Aura ist ein Kribbeln, das sich von den Armen bis zum Kopf ausbreitet.

Phase 3

In der eigentlichen Kopfschmerzphase treten nicht selten Migräne Symptome wie Übelkeit mit Erbrechen auf. Auch klagen viele Betroffenen über eine Empfindlichkeit gegenüber Gerüchen, Lärm und Licht. Auch Bewegung verstärkt in der Kopfschmerzphase die Migräne Symptome.

Phase 4

Die Rückbildungs- und Erholungsphase stellt die vierte und letzte Phase einer Migräneattacke dar. Viele Betroffene leiden noch über viele Stunden nach einem Migräneanfall unter Müdigkeit und Erschöpfung.

3. Was hilft gegen Migräne?

Ein Migräneanfall ist für viele Betroffene ohne medikamentöse Behandlung kaum auszuhalten. Die meisten Migränepatienten stellen sich deshalb sehr frühzeitig die Frage: Was hilft gegen Migräne?

Bei Leichten bis Mittelschweren Symptome

Bei leichten bis mittelschweren Symptomen empfiehlt sich die Einnahme eines Schmerzmittels in geeigneter Dosierung. Bei Erwachsenen kommen vor allem die Wirkstoffe ASS, Diclofenac, Ibuprofen, Naproxen und Paracetamol in Form von Brausetabletten oder Zäpfchen häufig zum Einsatz. Sofern ein Migräneanfall auch mit Erbrechen einhergeht, sollten Betroffene auch etwas gegen die Übelkeit nehmen. Wichtig ist zu beachten, dass Schmerzmittel nicht öfters als an zehn Tagen im Monat eingenommen werden sollten, da ansonsten dauerhafte Kopfschmerzen als Nebenwirkung drohen.

Bei Schweren Symptomen

Bei schweren Migräneattacken ist die Schmerzlinderung bei konventionellen Schmerzmitteln oftmals zu gering. Betroffene sind dann auf migränespezifische Medikamente, sogenannte Triptane, angewiesen. Triptane dürfen jedoch nicht bei unbehandeltem Bluthochdruck und bei einer Reihe von Gefäßkrankheiten angewendet werden. Auch haben Triptane die Eigenschaft, dass sie bei einem regelmäßigen Gebrauch an mehr als zehn Tagen pro Monat zu chronischen Kopfschmerzen führen können.

4. Was tun bei Migräne?

Was tun bei Migräne und was hilft bei Migräne? Diese beiden Fragen stellen sich viele von Kopfschmerzattacken geplagte Menschen. Wie im letzten Abschnitt dargestellt, werden auf dem Arzneimittelmarkt viele verschiedene Schmerzmittel angeboten. Doch die meisten von ihnen haben Nebenwirkungen, die für die Betroffenen bei längerer Einnahme zu unangenehmen Begleitern werden können.

Vor diesem Hintergrund wünschen sich immer mehr Migränepatienten eine Alternative zu den konventionellen Behandlungsansätzen ihrer Kopfschmerzattacken. Cannabidiol wird eine immer beliebtere Antwort auf die Frage „Was tun bei Migräne?“. Die Hinweise häufen sich, dass CBD positive Wirkungen bei Migräne haben kann.

Endocannabinoid-System 

Wissenschaftler vermuten, dass es einen Zusammenhang zwischen der Schmerzentwicklung bei Migräne und einem aus dem Gleichgewicht geratenen Endocannabinoid-System der Patienten gibt. CBD interagiert über diverse Rezeptorsysteme mit dem körpereigenen Endocannabinoid-System und hat das Potenzial, das Ungleichgewicht des Systems positiv zu beeinflussen.

Da es noch keine gesicherten wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Zusammenhang zwischen Migräneursachen und –symptomen und CBD gibt, stützen sich Migränepatienten aber auch Ärzte auf die Erfahrungsberichte von anderen Patienten. Viele Betroffene berichten, dass sie nach der Einnahme von CBD unter deutlich geringeren Schmerzen bei einer Migräneattacke leiden.

Vorteile von CBD

Ein weiterer Vorteil von CBD ist, dass es im Gegensatz zu Schmerzmitteln aus der Apotheke bereits prophylaktisch eingenommen werden kann. Migräne ist nicht selten auch mit Stress verbunden. Aufgrund seiner entspannenden Wirkung kann CBD bereits zur Vorbeugung von stressbedingten Kopfschmerzen eingenommen werden.

Und nicht zuletzt ist die Behandlung von Migränebegleiterscheinungen ein wesentlicher Pluspunkt von CBD im Vergleich zu herkömmlichen Schmerzmitteln. Studien deuten darauf hin, dass CBD hat eine positive Wirkung auf Schlafstörungen und Übelkeit hat, zwei häufige Begleiterscheinungen von Migräne.

5. Welche Forschungsergebnisse gibt es bezüglich CBD und Migräne?

Exakte wissenschaftliche Studien, wie CBD Migräne beeinflusst, wurden bislang noch nicht durchgeführt. Es existieren jedoch Studien, in denen die Effekte von Cannabis auf Migränepatienten untersucht wurden. In einer Studie mit medizinischem Marihuana berichteten etwa 40 Prozent der Testpersonen von einer Halbierung der Anzahl ihrer Migräneattacken.

Das wissenschaftliche interesse wird größer

Obwohl noch keine Studien zur Frage durchgeführt wurden, wie CBD Migräne beeinflussen kann, liegen eine Vielzahl wissenschaftlicher Untersuchungen zum allgemeinen Zusammenhang zwischen CBD und Schmerzen vor. Ein 2017 durchgeführter langfristiger Selbstbericht von Schmerzpatienten kam zum Schluss, dass CBD möglicherweise Schmerzmittel auf Opioid-Basis ersetzen kann. In weiteren Studien konnte der schmerzlindernde Effekt von CBD bei Patienten mit verschiedenen schmerzhaften Erkrankungen, wie Beispielsweise Krebs und Rheuma, nachgewiesen werden. Inwiefern CBD Migräne Patienten helfen kann, wird in den kommenden Jahren voraussichtlich Gegenstand neuer Studien werden. Mehr zum Thema "CBD bei Schmerzen" haben wir hier für Euch.

Interessante Artikel zum Thema Migräne und CBD haben wir wie immer in der weiterführenden Literatur für euch zusammengestellt:

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Gründer Haly CBD Experte Deutschland

JULIAN FICHTL

AUTOR & CBD EXPERTE

Ich habe gegen Ende des Jahres 2018 CBD Öle für mich entdeckt. Je intensiver ich mich mit dem Thema auseinandergesetzt habe, umso engagierter wurde ich. Deshalb habe ich zu Beginn des Jahres 2019 meiner Oma, nach ihrer Chemotherapie, zum ersten Mal ein CBD Öl vorgestellt. Ich bemerkte schnell, wie sehr meine Oma begeistert war

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1 KOMMENTAR

  • Stefanie MillerMay 26, 2020

    Vielen Dank für deinen Artikel. Sehr schön geschrieben und sehr hilfreich.

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