CBD bei Arthritis

CBD bei FIbromyalgie

Fibromyalgie ist eines der mysteriösesten Krankheitsbilder. Es handelt sich dabei um eine andauernde Schmerzerkrankung, die vor allem Muskel- und Gelenksschmerzen im gesamten Körper auslösen kann. Darüber hinaus leiden viele Betroffene auch unter Schlafstörungen, Müdigkeit, Erschöpfung und psychischen Beschwerden wie Depressionen. Da die Erkrankung nicht heilbar ist, konzentriert sich die Therapie auf die Linderung der Fibromyalgie Symptome. Eine gute unterstützende Wirkung bei der Behandlung kann auch CBD in Form von CBD Öl bewiesen.

1. Was ist Fibromyalgie?

Fibromyalgie bezeichnet eine chronische Schmerzerkrankung, bei der die Betroffenen unter Schmerzen in verschiedenen Körperregionen leiden. Der Name der Erkrankung ist eine Kombination des lateinischen Wortes „fibra“ für „Faser“ sowie der altgriechischen Wörter „mys“ für „Muskel“ und „algos“ für „Schmerz“.

Erhöhte Schmerzwarnehmung

Am häufigsten treten die Schmerzen in der Nähe von Muskeln und Gelenken auf. Auch die Wirbelsäule ist fast immer betroffen. Ebenso äußern sich die Schmerzen oftmals auf der Haut. Neben Haut-, Muskel- und Gelenksschmerzen haben unter der Krankheit leidende Menschen häufig mit Erschöpfung, Schlafstörungen und Konzentrationsschwierigkeiten zu kämpfen.

Bei Fibromyalgie handelt es sich nicht um eine entzündliche Erkrankung, sondern in erster Linie um eine Störung der Schmerzwahrnehmung und der Schmerzverarbeitung. Die genauen Ursachen der Krankheit sind bislang noch nicht wissenschaftlich geklärt. Studien haben jedoch ergeben, dass Fibromyalgie-Patienten eine generell erhöhte Schmerzempfindlichkeit besitzen. Die Reizschwelle, bei der diese Personen Schmerzen empfinden, ist niedriger als bei anderen Menschen. Ebenso ist bekannt, dass bestimmte Faktoren, wie Stress im Alltag, Bewegungsmangel, Rauchen und Übergewicht, das Risiko einer Erkrankung erhöhen können. Fibromyalgie Symptome können auch infolge einer anderen Erkrankung auftreten, wie beispielsweise einer rheumatoiden Arthritis.

Die gute Nachricht ist, dass eine Fibromyalgie keine gefährliche Erkrankung ist. Weder die Organe nehmen daran Schaden, noch hat die Krankheit einen Einfluss auf die Lebenserwartung der Betroffenen. Frauen sind übrigens deutlich öfter von der Krankheit betroffen. Sie zeigen sechs- bis siebenmal häufiger Fibromyalgie Symptome als Männer.

Leider kämpfen Patienten immer noch um Akzeptanz

Die Fibromyalgie gehört allgemein zu den umstrittensten Erkrankungen. Grund ist, dass das Krankheitsbild relativ unbekannt ist und die Beschwerden sowohl für Ärzte als auch Patienten teilweise schwer nachvollziehbar sind. Vielen Betroffenen wird deshalb zu Unrecht vorgeworfen, sie würden sich ihre Fibromyalgie Symptome nur einbilden.

2. Was sind typische Fibromyalgie Symptome?

Wie bereits einleitend erwähnt, steht der Begriff „Fibromyalgie“ für Faser-Muskel-Schmerzen. Damit wird bereits das zentrale der Fibromalygie Symptome beschrieben. Die meisten Patienten leiden unter chronischen, diffusen und mehr oder weniger tiefen Muskelschmerzen. Oft haben die Betroffenen ein Gefühl der Steifigkeit und der Taubheit in den Muskeln. Aber auch Brennen, Klopfen und Kribbeln sind typische Fibromyalgie Symptome. Teilweise fühlen sich die Muskeln oder Gelenke auch geschwollen an.

Das Gefühl der Muskelzerrung

Fibromyalgie-Schmerzen fühlen sich für die Betroffenen nicht selten wie eine Muskelzerrung oder ein Muskelkater an. Das Unangenehme für die Patienten ist dabei, dass die Symptome sowohl in Bezug auf die Stelle als auch die Intensität sehr unberechenbar sein können. Die Schmerzen können täglich an verschiedenen Stellen auftreten und unterschiedlich stark sein. Das macht es für Fibromyalgie-Patienten oftmals sehr schwer, etwas im Voraus zu planen.

Sehr oft beginnen die Muskelschmerzen am Rücken und breiten sich von dort auf die Arme und Beine der Betroffenen aus. Die Fibromyalgie Symptome beschränken sich jedoch nicht nur auf die Muskeln und Gelenke, sondern strahlen auch auf die Umgebung aus. Viele Patienten klagen über Schmerzen in den Ellenbogen, Händen, Hüften und Knien.

Erhöhte Schmerzintensität

Ein typisches Symptom der Erkrankung ist die Veränderung der Schmerzintensität. Sie wird bei vielen Patienten durch das Wetter, die Tageszeit, die Stressbelastung und die körperliche Aktivität beeinflusst. Bei vielen Betroffenen ist die Schmerzintensität morgens nach dem Aufstehen am größten und bessert sich im Laufe des Tages.

TENDER POINTS

Ein weiteres der typischen Fibromyalgie Symptome sind die sogenannten Tender Points. Dabei handelt es sich um Druckpunkte, die besonders sensibel und schmerzhaft auf Druckausübung reagieren. Bislang wurden 18 dieser Tender Points in unterschiedlichen Körperregionen identifiziert.

WEITERE Fibromyalgie Symptome

Neben muskulären Schmerzen leiden viele Fibromyalgie-Patienten auch unter Kopfschmerzen und Migräne. Ein weiteres der Firbromyalgie Symptome ist ein Reizdarm mit häufigen Bauchschmerzen, Durchfall oder Verstopfung. Und nicht zuletzt ist das sogenannte Temporomandibulargelenk eines der speziellsten Fibromyalgie Symptome. Dabei leiden Betroffenen unter Gesichts- und Kieferschmerzen, die zu Problemen beim Kauen und in der Bewegung führen.

Neben den körperlichen Fibromyalgie-Symptomen treten bei vielen Betroffenen auch Schlafstörungen, Müdigkeit und Erschöpfungszustände auf. Zudem führt eine länger anhaltende Erkrankung nicht selten zu psychischen Beschwerden wie Depressionen oder Angstzuständen. Einige Patienten haben zudem Probleme mit ihrer Konzentrations- und Merkfähigkeit und tun sich schwer, klare Gedanken zu fassen. Auf Englisch wurde dafür der Begriff „fibro fog“ („Fibro Nebel“) geprägt.

3. Wie wird Fibromyalgie traditionell behandelt?

Da Fibromyalgie gegenwärtig nicht geheilt werden kann, konzentrieren sich die Therapieansätze darauf, die Schmerzen der Patienten so gut wie möglich zu lindern und ihnen einen weitestgehend normalen Alltag zu ermöglichen.

Schmerzmittel sind oftmals ungeeignet

Obwohl Schmerzen das Hauptsymptom der Erkrankung sind, wirken die meisten gängigen Schmerzmittel nicht bei einer Fibromyalgie. Da die Schmerzen nicht durch eine Entzündungsreaktion hervorgerufen werden, sind entzündungshemmende Schmerzmittel wie Acetylsalicylsäure, Ibuprofen und Paracentamol nicht empfehlenswert. Auch opiodhaltige Schmerzmittel sind für eine Fibromyalgie-Therapie in der Regel ungeeignet.

Als wirksam haben sich in Studien Medikamente erwiesen, die ursprünglich zur Behandlung von Depressionen oder Epilepsie entwickelt wurden. Dazu zählen Arzneien wie Amitriptylin, Duloxetin, Milnacipran und Pregabalin. Sie beeinflussen bestimmte Botenstoffe, die Einfluss auf die Schmerzwahrnehmung haben und deshalb eine positive Wirkung bei Fibromyalgie-Patienten zeigen.

Behandlung durch Bewegungstherapie

Neben der medikamentösen Behandlung ist auch die Bewegungstherapie ein wichtiger Baustein in der Behandlung der Erkrankung. Studien haben gezeigt, dass Bewegung und leichter Sport das Wohlbefinden der Betroffenen verbessern, ihre Körper stärken und auch ihre Schmerzen etwas reduzieren können.

Zu den geeignetsten Sportarten zur Fibromyalgie-Therapie zählen Ausdauersportarten wie Aquajogging, Nordic Walking, Radfahren, Schwimmen und Wandern. Neben einer Verbesserung des Herz-Kreislauf-Systems tragen Ausdauersportarten auch zur Kräftigung der Muskeln und Gelenke bei. Zudem sind auch Thermalbäder, Saunagänge und Massagen für Fibromyalgie-Patienten empfehlenswert.
Sofern die Erkrankung nicht nur mit körperlichen, sondern auch mit seelischen Beschwerden einhergeht, sollte auch eine psychologische Behandlung Baustein einer Therapie sein. Entspannungstechniken wie Autogenes Training, Biofeedback, Meditation und Techniken zur Schmerzbewältigung zeigen in der Praxis positive Wirkungen bei den Betroffenen.

4. Wie kann CBD helfen?

Wie bereits dargestellt, sind die Ursachen der Erkrankung bislang noch unzureichend erforscht. Vermutlich trägt die abnormale Funktion des zentralen Nervensystems zum erhöhten Schmerzempfinden der Betroffenen bei. Möglicherweise führt ein Mangel an Endocannabinoiden im menschlichen Organismus zur hohen Schmerzanfälligkeit bei den betroffenen Personen.

CBD und Schmerzempfinden

Die genaue Wirkungsweise von CBD in Bezug auf Fibromyalgie ist noch unerforscht. Es wird vermutet, dass CBD die Nervenimpulse im Gehirn unterbricht und somit die Schmerzwahrnehmung positiv beeinflussen kann. Zudem besteht die Vermutung, dass CBD den Spiegel des körpereigenen Botenstoffs Serotonin beeinflusst. Die Einnahme von CBD in Form von CBD Öl kann somit dazu führen, das Level des „Wohlfühlhormons“ Serotonin auszugleichen.

Vor diesem Hintergrund kann die Einnahme von CBD eine schmerzlindernde Wirkung bei Fibromyalgie-Patienten haben. Viele Patienten, die unter der Erkrankung leiden, vertrauen inzwischen auf CBD Öl gegen Schmerzen. Die Verwendung von CBD Öl kann bei Fibromyalgie Symptomen eine wirksame Zusatztherapie zu konventionellen Medikamenten darstellen. Neben der Wirksamkeit von CBD Öl gegen Schmerzen kann CBD auch für eine bessere Stimmung, eine stabilere Psyche und einen erholsameren Schlaf sorgen. Ob CBD eine positive Wirkung hat, sollte jeder Patient für sich selbst beurteilen. Aufgrund der nicht vorhandenen Nebenwirkungen, kann CBD bedenkenlos als CBD Öl ausprobiert werden. Wie immer empfehlen wir jedoch die Konsultation eines Arztes.

5. FAZIT

Fibromyalgie ist eine noch relativ wenig erforschte Erkrankung, die nichtsdestotrotz das Alltagsleben der betroffenen Personen stark negativ beeinträchtigen kann. Entzündungshemmende Standard-Schmerzmittel eignen sich kaum zur Behandlung der Fibromyalgie Symptome. Für Betroffene kann CBD in Form von CBD Öl deshalb eine vielversprechende Zusatztherapie sein. CBD kann dabei helfen, den Schmerz der Patienten zu lindern und CBD Öl kann helfen, innere Anspannungen zu lockern.

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Gründer Haly CBD Experte Deutschland

JULIAN FICHTL

AUTOR & CBD EXPERTE

Ich habe gegen Ende des Jahres 2018 CBD Öle für mich entdeckt. Je intensiver ich mich mit dem Thema auseinandergesetzt habe, umso engagierter wurde ich. Deshalb habe ich zu Beginn des Jahres 2019 meiner Oma, nach ihrer Chemotherapie, zum ersten Mal ein CBD Öl vorgestellt. Ich bemerkte schnell, wie sehr meine Oma begeistert war

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