CBD bei Arthritis

CBD bei Arthritis

CBD wird in letzter Zeit immer häufiger mit Arthritis in Verbindung gebracht. Arthritis ist eine der Volkskrankheiten in westlichen Gesellschaften. Alleine unter der rheumatoiden Form der Erkrankung (allgemein „Rheuma“ genannt) leiden über eine halbe Million Menschen in Deutschland. Arthritis Symptome sind vielfältig und reichen von der Morgensteifigkeit der Finger bis zu schwerwiegenden Gelenkverformungen. Die Erkrankung wird in der Regel mit einer Kombination von Medikamenten und Physiotherapie behandelt. Eine mögliche positive Wirkung bei Patienten könnte auch CBD haben. 

1. Was ist Arthritis?

Bei einer Arthritis handelt es sich um eine entzündliche Gelenkerkrankung. Der Name der Erkrankung leitet sich aus dem griechischen Wort „arthron“ für „Gelenk“ und der Endung –itis zur Bezeichnung einer Entzündung ab.

Unterschiedliche Arten der Arthritis

Grundsätzlich wird die Erkrankung nach ihrer Ursache unterschieden. Es existiert sowohl eine bakterielle Form als auch nicht bakterielle Formen. Zu letzteren zählen die rheumatoide und die postinfektiöse Arthritis sowie die Arthritis bei Stoffwechselstörungen wie Gicht. Zudem gibt es einige weitere Ursachen, die jedoch deutlich seltener auftreten.

Die rheumatoide Form ist die weltweit am häufigsten auftretende Gelenkerkrankung. Alleine in Deutschland sind über eine halbe Million Menschen davon betroffen. Vor allem Frauen leiden oftmals an der Erkrankung. Rund zwei Drittel der Patienten sind weiblich. Obwohl die rheumatoide Krankheitsform in jedem Alter auftreten kann, sind die meisten Betroffenen beim Ausbruch der Krankheit zwischen 55 und 75 Jahre alt.

Neben der Ursache der Erkrankung wird eine Arthritis auch nach der Zahl der betroffenen Gelenke klassifiziert. Bei einer Monoarthritis ist lediglich ein Gelenk entzündet. Bei einer Oligoarthritis sind einige wenige Gelenke betroffen und bei einer Polyarthritis sind viele Gelenke entzündet.

Was ist der Unterschied zwischen Arthritis und Arthrose

Im täglichen Sprachgebrauch wird die Arthritis häufig mit der Arthrose verwechselt. Die beiden Krankheiten sind jedoch klar voneinander abzugrenzen. Während erstere eine entzündliche Gelenkerkrankung ist, bei der die Gelenkflächen geschädigt werden, handelt es sich bei der Arthrose um eine nichtentzündliche, degenerative Gelenkerkrankung, die zur Zerstörung des Gelenkknorpels führt. Die Arthritis zeichnet sich im Gegensatz zur Arthrose durch eine Überwärmung, Schwellung und Rötung des betroffenen Gelenks aus. Zudem kann es zu einem Gelenkerguss kommen. Bei der Arthrose handelt es sich hingegen um ein „kaltes“ Geschehen.

2. DIE typischeN Arthritis Symptome

Die Erkrankung beginnt oftmals mit unspezifischen Symptomen wie Abgeschlagenheit, einem Schweregefühl der Muskulatur, Appetitlosigkeit und leichtem Fieber. Viele Erkrankte deuten die Arthritis Symptome deshalb fälschlicherweise als einen grippalen Infekt.

Morgensteifigkeit - ein typisches Symptom

Erst im weiteren Verlauf der Krankheit bemerken die betroffenen Personen die typischen Arthritis Symptome. Eines der spezifischen Arthritis Symptome ist die sogenannte Morgensteifigkeit. Die Gelenke der Betroffenen sind vor allem morgens unbeweglich, schmerzen und versteifen zunehmend. Die Morgensteifigkeit betrifft vor allem die Finger, sodass selbst einfachste Aufgaben wie das Schließen eines Knopfs oder das Öffnen eines Drehverschlusses zu einem Problem werden.

Schwellungen in Füßen und Händen

Weitere typischen Arthritis Symptome sind Schmerzen und Schwellungen der Fuß- und Fingergelenke. In der Regel sind beide Hände bzw. Füße gleichzeitig davon betroffen. Ein kräftiger Händedruck kann bei erkrankten Menschen starke Schmerzen auslösen. Bei der rheumatoiden Krankheitsform können zudem Durchblutungsstörungen der einzelnen Finger auftreten. Bei einigen Betroffenen weiten sich diese Störungen auf größere Gelenke wie die Ellenbogen, Schulter- oder Kniegelenke aus.

Bleibt die Erkrankung unbehandelt, kann dies zu schwersten Gelenkschädigungen und schmerzhaften Gelenkergüssen führen. Die von der Entzündung betroffenen Gelenke schwellen an und es resultieren Rötungen und Überwärmungen. Bei schwerwiegenden Krankheitsverläufen sind sogar Gelenkverformungen als Arthritis Symptome möglich.

Arthritis Symptome treten bei den nicht bakteriellen Formen der Erkrankung in der Regel schubweise auf. Das bedeutet, dass sich Phasen, in denen es den Betroffenen besser geht, mit Phasen abwechseln, in denen die Arthritis Symptome sehr stark ausgeprägt sind.

3. Wie wird die Erkrankung traditionell behandelt?

Bei der Behandlung der Erkrankung stehen vier Ziele im Vordergrund. Erstens muss bei einer bakteriell verursachten Entzündung die Entzündungsursache schnellstmöglich mithilfe von Antibiotika bekämpft werden. Zweitens sollte eine mechanische Reinigung der betroffenen Gelenke zur Entfernung der Entzündungsfaktoren durchgeführt werden. Drittens ist es wichtig, die Gelenke so weit wie möglich von Druck zu entlasten. Und viertens sollte eine funktionelle Heilung angestoßen werden.

Medikamentöse Behandlung von Arthritis

Eine rheumatoide Arthritis sollte möglichst frühzeitig und intensiv behandelt werden, um eine drohende Gelenkzerstörung zu verhindern oder zumindest möglichst lange hinauszuzögern. Idealerweise beginnt die Behandlung bereits in den ersten drei Monaten nach Auftreten der ersten Arthritis Symptome.

Zur Behandlung der rheumatoiden Erkrankungsform gibt es eine Reihe von Arzneimitteln. Dabei werden meist Basistherapeutika, die den Krankheitsverlauf verlangsamen und die Gelenkzerstörung aufhalten, mit sogenannten nicht-steroidalen Antirheumatika kombiniert, die zur Schmerzlinderung bei einem akuten Krankheitsschub beitragen.

Welche Wirkstoffe den Betroffenen am besten helfen, ist von Patient zu Patient verschieden. Haben Arzt und Patient das passendste Medikament identifiziert, wird dessen Dosis nach dem Abklingen eines Krankheitsschubs schrittweise gesenkt. Ziel in der Behandlung der Krankheit ist es, die sogenannte Erhaltungsdosis zu finden. Diese Dosis ist stark genug, um die rheumatische Arthritis in Schau zu halten, aber trotzdem so schwach, dass sich die Nebenwirkungen in einem vertretbaren Rahmen halten.

Behandlung durch Physiotherapie

Zusätzlich zur medikamentösen Behandlung sollte die rheumatoide Form auch mithilfe einer Physiotherapie behandelt werden. Diese kann die Beweglichkeit der Gelenke verbessern, die Muskeln kräftigen und Schmerzen lindern. Auch regelmäßiger Sport, der Verzicht aufs Rauchen und eine Umstellung der Ernährung auf eine fleisch- und milcharme Kost haben nachweislich positive Effekte auf den Krankheitsverlauf.

4. Wie kann CBD helfen?

Aufgrund der weiten Verbreitung der Erkrankung und der Tatsache, dass gegenwärtig keine Form der Erkrankung heilbar ist, ist die medizinische Forschung sehr stark darum bemüht, die Schmerzen der Patienten so gut wie möglich zu lindern. Neben der Einnahme von Arzneimitteln auf Basis von Opiaten wird zunehmend CBD Öl gegen die krankheitsbegleitenden Schmerzen eingesetzt. Mehr zum Thema CBD und Schmerzen findest du übrigens hier.

CBD und Schmerzempfinden

Eine Reihe wissenschaftlicher Studien der letzten Jahre konnte die positive Wirkung von CBD Öl gegen Schmerzen nachweisen. CBD wirkt generell entzündungshemmend, weshalb CBD Öl die durch die Krankheit verursachten Schwellungen der Gelenke mindern kann. Damit könnte CBD Öl einen Teil dazu beitragen Ursache der Schmerzen zu bekämpfen.

Zudem konnte inzwischen wissenschaftlich belegt werden, dass CBD eine direkte positive Wirkung auf die Schmerzintensität hat. Bei vielen Schmerzpatienten kann die Einnahme von CBD für allgemeine Erleichterung und ein gesteigertes Wohlbefinden beitragen. Es wird vermutet, dass CBD die Eigenschaft besitzt, bestimmte Schmerzrezeptoren im Gehirn zu blockieren. Die Einnahme von CBD in Form von CBD Öl könnte somit dazu beitragen, dass von den unter Gelenksentzündungen leidenden Menschen weniger Schmerzsignale verarbeitet werden.

Keine Suchtgefahr bei CBD

CBD Öl erfreut sich vor allem bei älteren Patienten immer größerer Beliebtheit. Im Gegensatz zu vielen schmerzstillenden Medikamenten besteht beim Einsatz von CBD gegen Schmerzen keine Suchtgefahr. Ebenso sind bei der Vewendung von CBD Produkten  bislang keine unangenehmen Nebenwirkungen bekannt geworden. Vor diesem Hintergrund eignet sich CBD in Form von CBD Öl hervorragend als Untersütztung für Patienten.

5. FAZIT

Die Einnahme von Medikamenten zur Linderung der Arthritis Symptome führt häufig zu unerwünschten Nebenwirkungen. Sehr gute Erfahrungen haben viele Patienten bei der Behandlung der zusätzlichen Unterstützung durch CBD gemacht. Die entzündungshemmende und schmerzstillende Wirkung von CBD kann auch bei der Linderung der Arthritis Symptome helfen. Dazu rate ich wie immer einen Arzt zu konsultieren.  CBD in Form von CBD Öl könnte somit eine sehr geeignete Zusatztherapie für die Erkrankung sein.

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Gründer Haly CBD Experte Deutschland

JULIAN FICHTL

AUTOR & CBD EXPERTE

Ich habe gegen Ende des Jahres 2018 CBD Öle für mich entdeckt. Je intensiver ich mich mit dem Thema auseinandergesetzt habe, umso engagierter wurde ich. Deshalb habe ich zu Beginn des Jahres 2019 meiner Oma, nach ihrer Chemotherapie, zum ersten Mal ein CBD Öl vorgestellt. Ich bemerkte schnell, wie sehr meine Oma begeistert war

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